Azubi-Statements

Azubis sagen (fast immer) ungeschminkt, was Sache ist!

Azubi-Offensive 2021: Elektro-Kreutzpointner: Teaserbild
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Elektro Kreutzpointner sucht die neuen Elektro-Stars!

München/Burghausen - Kreutzpointner-Azubis sprechen über ihre Ausbildungsberufe im großen Elektrotechnik-Unternehmen. In der 98-jährigen Firmengeschichte hat Kreutzpointner bereits an die 700 Jugendliche erfolgreich ausgebildet und in der Regel im Anschluss weiterbeschäftigt.

Wer eine Top-Ausbildung im handwerklichen, digitalen, kaufmännischen oder logistischen Bereich sucht, einen großen Familienbetrieb mit einem überragenden Betriebsklima mag, der ist hier genau richtig. Aber was sagen Kreutzpointner-Azubis selbst über ihre Ausbildung im Unternehmen?

Sarah Trautmannsberger (18), lernt Elektronikerin für Betriebstechnik

Sarah-Trautmannsberger

„Ich wollte immer schon einen technischen Beruf erlernen. Ein Schulpraktikum bei Kreutzpointner hat mich überzeugt für meine Bewerbung, zudem ist die Firma in meiner Familie als großes und zuverlässiges Unternehmen bekannt. Bei der Arbeit darf man schon relativ selbständig viel machen, es schaut einem aber sicherheitshalber immer jemand von den ausgebildeten Kollegen über die Schulter. Mädchen kann ich meinen Beruf echt weiter empfehlen, wenn sie mathematisches Verständnis haben und z. B. gut Kopfrechnen können, das gehört einfach dazu! Außerdem sollte man schon Spaß haben am Handwerk, auch wenn es echt keine körperlich schwere Arbeit ist. Und der Berufsschul-Stoff ist zwar nicht ohne, aber schon zu schaffen – ich habe fast nur gute Noten. Nach der Lehre bei Kreutzpointner zu bleiben kann ich mir vor allem aus drei Gründen sehr gut vorstellen: Als Elektrikerin hat man enorm viele Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, die Kollegen sind alle sehr nett und das Arbeitsklima ist echt toll!“  

Niklas Broschei (21) lernt Fachinformatiker für Systemintegration

Niklas-Broschei

„Ich bin ziemlich technisch mit viel IT aufgewachsen in der Family, mein Bruder studiert Informatik, aber ich wollte unbedingt eine Ausbildung als Fachinformatiker machen, bloß nicht studieren! Also kam ich zu Kreutzpointner und kann jetzt sagen, dass man hier gleich voll einbezogen wird. Man lernt unglaublich viel und schnell, man lernt selbständig zu arbeiten und kommt dabei in andere Firmenabteilungen oder ist bei Kunden tätig. Mitbringen sollte man Lern- und Experimentierfreude für das Arbeiten am PC und man sollte Interesse haben am Programmieren – dann kann ich diese Ausbildung absolut weiterempfehlen! Dazu kommen dann noch das lockere und freundliche Betriebsklima, der gute Ausbildungslohn und die Möglichkeit flexibler Arbeitszeit. Ich möchte auf alle Fälle nach der Ausbildung bei Kreutzpointner weiter arbeiten und mich z. B. dann auf Cyber Security spezialisieren.“

Kevin Jindra (18) lernt Fachkraft für Lagerlogistik:

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„Ich habe zuvor mal ein Praktikum im Lager bei KTM in Mattighofen gemacht, das hat mir schon gut gefallen. Dann habe ich mal im Internet geschaut, wer in der Richtung in unserer Gegend ausbildet und bin bei Kreutzpointner gelandet. Ich bin sehr beeindruckt von der hochmodernen Lagerhaltung hier und bin schon gut dabei mit dem logistischen Ablauf der Ware. Hier arbeite ich von der Eingangskontrolle über die Buchung bis hin zur Weitergabe voll mit. Die Kollegialität und das Arbeitsklima im Lager sind super, da wird man von Anfang an unterstützt. Den Beruf kann ich weiter empfehlen, mir macht er sehr viel Spaß. Nach der Ausbildung werde ich mich auf alle Fälle weiterbilden auf dem Gebiet!“  

Walter Eder (20) lernt IT-Systemkaufmann:

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„Ich habe mich hier beworben, weil Kreutzpointner in dem Bereich als größte Firma in der Region bekannt ist und das habe ich nicht bereut: Ich habe ein vielfältiges Arbeitsgebiet, muss Angebote auf dem ganzen IT-Sektor vergleichen und schauen, was neu auf den Markt kommt wie z. B. die neuesten Laptops. Das Arbeitsklima ist super und auch die Berufsschule in München macht Spaß. Da haben wir 2-Wochen-Blockunterricht, die Unterkunft dort hat mir Kreutzpointner vermittelt und bezahlt sie auch. Für jemanden mit Technikinteresse ist der Beruf in jedem Fall zu empfehlen. Nach der Ausbildung will ich berufsbegleitend das Fachabi machen und bei Kreutzpointner bleiben.“ 

Tamara Baisl (18) wird Kauffrau für Büromanagement:

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„Das hat mir so gut gefallen und die Firma hat einen so guten Ruf, dass ich mich gleich beworben habe. Den Ausbildungsberuf finde ich sehr abwechslungsreich – man hat zwar eine fixe Struktur, aber der Alltag ist nie gleich, man hat ständig mit den Menschen Kontakt, kann organisieren… Hier herrscht zudem ein sehr offenes Arbeitsklima, es ist oft sehr lustig und es alle sind super kollegial. Da merkt man einfach trotz der Firmengröße noch den Familienbetrieb, das ist total anders als bei großen Industriebetrieben, wo man nur eine anonyme Nummer ist. Hier wird man als Individuum gesehen! Außerdem gibt’s tolle Chancen zur Weiterentwicklung, man kann z. B. den Ausbilder-Schein hier machen.“

Bozo Zilic (21) lernt Elektroniker für Automatisierungstechnik:

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„In Kroatien habe ich zwar mit einer Fachschule für Computertechnik begonnen, aber da ist alles nur theoretisch, das kann man überhaupt nicht vergleichen mit dem Standard hier. Nachdem meine Eltern nach Simbach gezogen sind, habe ich von der bekannt tollen Ausbildung bei Kreutzpointner erfahren. Heute kann ich schon in den Anlagen voll mitarbeiten und z. B. Schaltschränke anschließen. Das genießt man als Azubi, dass einem für sowas von den Vorgesetzten und Kollegen das Vertrauen dafür gegeben wird. Überhaupt ist die Kollegialität bei Kreutzpointner ein echtes Highlight! Nach der Ausbildung möchte er vielleicht den Techniker oder den Meister machen.“

Denise Pap (19) wird zur Technischen Systemplanerin ausgebildet: 

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„Pläne zeichnen und sich überlegen, wie dann etwas elektrotechnisch auch funktioniert – das macht mir in meiner Ausbildung bei der Kreutzpointner-Ingenieurtechnik echt Spaß! Nach der Realschule habe ich auf der Berufsbildungsmesse und aus der Zeitung von Kreutzpointner erfahren, dass das auf dem Gebiet die beste Firma in der Gegend ist und habe mich deswegen gleich beworben. Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert: Ich bin z. B. gerade bei zwei Azubi-Projekten dabei, wo wir die komplette Elektro-Planung für ein Haus einer Kreutzpointner-Mitarbeiterin machen dürfen. Beim anderen Projekt habe ich zusammen mit den Elektro-Azubis unseren neuen Container-Standort im Wacker-Werk mit geplant. Alle Kollegen hier sind sehr nett und haben immer Zeit für mich. Ich kann die Ausbildung bei Kreutzpointner allgemein sehr empfehlen und auch für meinen Beruf – aber da sollte man in jedem Fall technisches Interesse mitbringen.“    

  

Stephan Aigner (23) wird Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

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„Ich habe mich nach dem Abi erst mal orientiert, was mir so taugen könnte und habe dann durch einen Spezl von Kreutzpointner erfahren. Da konnte ich für ein Jahr als Elektrohelfer an der Kreutzpointner-Baustelle bei Wacker jobben. Anschließend habe ich noch ein Praktikum hier gemacht und dann stand fest: Ich will das lernen! Jetzt bin ich schon voll in der Ausbildungspraxis dabei und kann sagen: Mittelspannungstechnik interessiert mich am meisten, da hat man mit den echt dicken Kabeln für große Anlagen zu tun. Das Kollegenklima passt komplett, mit einigen bin ich auch schon privat befreundet und finanziell gibt’s auch nix zu beschweren. Wenn alles klappt, würde ich nach der Ausbildung also gerne weiter bei Kreutzpointner bleiben!“ 

 Kavak Alp Eren (19) ist angehender Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik:

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„Mich überrascht es immer wieder, was man alles mit Elektronik anstellen kann und die Ausbildung ist äußerst interessant und abwechslungsreich: Man ist täglich bei verschiedensten Projekten dabei, oft an anderen Orten, also wird es einem nie langweilig und es macht auch noch Spaß. Die Kollegen kümmern sich um einen und es gibt ein super Arbeitsklima, auch mit den anderen Kreutzpointner-Azubis. Die Berufsschule war zwar anfangs etwas heftiger, aber man kommt dann echt gut rein in den ganzen Stoff. Ich kann meinen Ausbildungsberuf in jedem Fall weiter empfehlen und möchte danach erst mal ein paar Jahre bei Kreutzpointner weiter arbeiten und dann vielleicht sogar mal die Meisterschule machen.“ 

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