Drei Staatspreisträger mit Einser-Abschluss

Elf neue Kreutzpointner-Ausgebildete

Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln kamen einige der frisch Ausgebildeten zum Fototermin vor dem Stammsitz der Burghauser Traditionsfirma Kreutzpointner zusammen.
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Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln kamen einige der frisch Ausgebildeten zum Fototermin vor dem Stammsitz der Burghauser Traditionsfirma Kreutzpointner zusammen, begleitet (v. li. hinten) von Personalleiter Felix Aumayr, dem Technischen Geschäftsführer Frank Stenger, Firmenchef Fritz Kreutzpointner und dem Kaufmännischen Geschäftsführer Markus Nußbaumer.

Burghausen - Auf einen weiteren Jahrgang von elf jungen Fachkräften mit erfolgreichen Ausbildungsabschlüssen, davon drei mit Staatspreisen, ist das größte Elektrotechnikunternehmen der Region stolz und will die Ausbildungsquote deutlich steigern: Von derzeit rund 80 Ausbildungsplätzen will Kreutzpointner bis 2023 auf 100 aufstocken.

Auch unter Pandemiebedingungen konnten die Kreutzpointner-Auszubildenden erfolgreich abschließen und erwiesen sich dabei als flexibel und diszipliniert sowohl an ihren Ausbildungsplätzen im Unternehmen als auch in der Berufsschule. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Ausbildern und der firmeninternen Kreutzpointner Akademie. Insgesamt elf junge Damen und Herren nahmen an der Abschlussprüfung teil und bestanden. Davon wurden jetzt zehn sofort als neue Fachkräfte übernommen. Fritz Kreutzpointner als Vorsitzender Geschäftsführer und Firmeninhaber gratulierte den frischgebackenen Absolventen ganz herzlich und bedankte sich für ihre Leistungen, die sie trotz der schwierigen Umstände erbracht hatten. Den jungen Kolleginnen und Kollegen, die bei Kreutzpointner bleiben, wünschte er „weiterhin viel Freude und die Bereitschaft, die vielen Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma zu nützen“.   

Die Kreutzpointner-Absolventen

Erfolgreich ausgebildet wurden die Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik Fabian Berger, Lucas Distlberger, Benjamin Kaukovic, Benjamin Roscher und Mohammad Edris Safi. Die beiden Elektroniker für Betriebstechnik Adrian Mühlbrandt und Maximilian Krause. Die Technische Systemplanerin Nina Dauenhauer und die Kauffrau für Büromanagement Simone Linner. Der Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik Thomas Hitschfel sowie Dennis Nebel als Elektroniker für Automatisierungstechnik.

Drei Einser-Absolventen

Ein „sehr gutes“ Ergebnis mit der Abschlussnote 1 vor dem Komma erreichten Simone Linner (1,16), Benjamin Roscher (1,4) und Benjamin Kaukovic (1,4). Die drei wurden mit dem Staatspreis für hervorragende Leistungen im Abschlusszeugnis der Staatlichen Berufsschulen Altötting ausgezeichnet.

100 Ausbildungsplätze bis 2023

Derzeit gibt es über 80 junge Menschen in zehn Ausbildungsberufen an den beiden bayerischen Kreutzpointner-Standorten Burghausen und München. Bis 2023, zum 100. Firmenjubiläum, will man hier auf mindestens 100 junge Menschen in Ausbildung aufstocken. In der gesamten Kreutzpointner-Unternehmensgruppe mit ihren Firmenschwestern in Sachsen, Österreich und Rumänien sollen es dann bis zu 150 Ausbildungsplätze werden.

Für einen Ausbildungsplatz 2022 bei Kreutzpointner können sich interessierte Schulabgänger ab Juli 2021 online bewerben unter: www.jobs-kreutzpointner.de.

Pressemitteilung Elektro Kreutzpointner GmbH

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