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Urlauber halten Griechenland die Treue

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Touristen vor dem Pantheon-Tempel auf der Akropolis in Athen. Die Urlauber haben sich durch die Schuldenkrise nicht von Griechenland-Ferien abhalten lassen. Viele Reiseveranstalter zählten sogar mehr Gäste als im Vorjahr.

Athen - Chaos, Streiks und Demonstranten: Aus Griechenland kamen in diesem Sommer viele beunruhigende Nachrichten. Der Tourismus aber blieb von Aufruhr und Unruhe verschont: Die Urlauber hielten Griechenland die Treue.

Der größte deutsche Reiseveranstalter TUI berichtet von einem zweistelligen Buchungsplus in der nun zu Ende gehenden Sommersaison. „Griechenland war einer der Profiteure des schwächelnden Nordafrika-Geschäfts“, sagt der Chef von TUI Deutschland, Volker Böttcher. Das Land liege in der Urlaubergunst unter allen Ferienregionen immer noch auf Platz vier nach Mallorca, Deutschland und der Türkei.

Nichts geht mehr: Griechenland streikt gegen Sparzwang

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Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Der Generalstreik in Griechenland ist am Mittwoch ausgeartet, als Vermummte Brandsätze warfen und randalierten. © dpa
Demonstranten ziehen am Mittwoch durch die Straßen in Athen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © ap
Stinkende Müllberge türmen sich auf den Straßen in Athen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dapd
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dapd
Stinkende Müllberge türmen sich auf den Straßen in Athen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dapd
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa
U-Bahn und Bus fahren nicht mehr, die Akropolis bleibt geschlossen. Seit Tagen streiken die Menschen in Griechenlands Hauptstadt Athen und legen das öffentliche Leben lahm. © dpa

Von der Staatskrise in Griechenland und deren Folgen hätten sich Urlauber zunächst kaum abschrecken lassen. Erst bei den Fluglotsen-undTaxifahrerstreiks seien die Neubuchungen zeitweise zurückgegangen und das Buchungsplus geschmolzen. Dennoch geht die TUI davon aus, dass Griechenland die diesjährige Sommersaison mit einem kräftigen Gästezuwachs beenden wird. Auch bei Thomas Cook liegen die Griechenland- Buchungen insgesamt „um eine höhere einstellige Prozentzahl“ über dem Vorjahresniveau. Besonders beliebt bei Deutschlands großen Veranstaltern waren die größeren griechischen Inseln wie Kreta, Kos, Rhodos und Korfu. Teilweise lockten auch günstigere Preise die Urlauber. Das Preisniveau liege um ein Prozent unter dem des Vorjahres, sagte ein Sprecher.

Aber kaum ist die Saison vorbei, denkt man bei den Veranstaltern

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schon an die nächste, und dabei spielt die Staatskrise durchaus eine Rolle. Alltours will in der kommenden Sommersaison seine Preise für Griechenland- Reisen um 3,5 Prozent senken. Und die TUI sorgte in der vergangenen Woche mit einer vorgezogenen Währungsumstellung für Furore.

Eva Tasche/dpa

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