Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln

Nach Unfall mit Staatsministerin Kaniber (CSU): Siegsdorferin (†58) verstirbt im Krankenhaus

Nach Unfall mit Staatsministerin Kaniber (CSU): Siegsdorferin (†58) verstirbt im Krankenhaus

Verkehrsprognose

Richtung Norden staut sich der Rückreiseverkehr

Insgesamt sinkt das Staurisiko auf deutschen Autobahnen merklich. Foto: Axel Heimken
+
Insgesamt sinkt das Staurisiko auf deutschen Autobahnen merklich. Foto: Axel Heimken

In Frankreich und Teilen der Niederlande endet die Ferienzeit. Autofahrer, die auf den süddeutschen Strecken in nördliche Richtung unterwegs sind, müssen sich deshalb am Wochenende auf Staus einstellen.

Stuttgart (dpa/tmn) - Mit Staus müssen die Autofahrer auch am kommenden Wochenende rechnen (31. August bis 2. September), teilen der ADAC und der Auto Club Europa (ACE) mit. Das gilt allerdings vor allem für die süddeutschen Strecken in nördliche Richtung.

Denn in Nachbarländern wie etwa Frankreich und Teilen der Niederlande enden die Ferien. Auch in Baden-Württemberg und Bayern rückt der Schulstart näher. Nach Möglichkeit starten die Urlauber ihre Rückfahrt besser antizyklisch und verlassen ihren Ferienort sehr früh oder erst am späten Nachmittag vor oder nach den Hauptreisewellen, rät der ACE.

Insgesamt und vor allem Richtung Süden senkt sich das Staurisiko aber merklich, melden die zwei Autoclubs. Auf folgenden Strecken kann es zu Staus oder Behinderungen kommen:

A 1Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
A 2Berlin - Hannover - Dortmund
A 3Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Arnheim
A 4Olpe - Köln - Aachen
A 5Basel - Karlsruhe - Frankfurt/Main
A 6Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg; beide Richtungen
A 7Flensburg - Hamburg und Würzburg - Kassel und Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg; beide Richtungen
A 8Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg; beide Richtungen
A 9München - Nürnberg; beide Richtungen und Nürnberg - Berlin
A 40Essen - Duisburg - Venlo
A 45Dortmund - Gießen; beide Richtungen
A 61Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen, beide Richtungen
A 81Stuttgart - Heilbronn - Würzburg; beide Richtungen
A 93Rosenheim - Kiefersfelden; beide Richtungen
A 95München - Garmisch-Partenkirchen; beide Richtungen
A 96München - Lindau; beide Richtungen
A 99Umfahrung München

Auch in Österreich macht sich starker Rückreiseverkehr in nördlicher Richtung auf den Transitrouten bemerkbar. Zudem enden hier vielerorts sowie in Tschechien und Polen die Schulferien. Viel mehr Zeit müssen Autofahrer an den Grenzen von Österreich nach Deutschland einplanen. Der ADAC rechnet mit bis zu einer Stunde an den Übergängen Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93).

In der Schweiz dominiert der Verkehr ebenfalls in nördlicher Richtung, so dass es am Südportal des Gotthardtunnels zu langen Wartezeiten kommen kann, so der ACE. Auch auf der Ausweichstrecke Bellinzona - St. Margarethen (A 13) sowie vor dem Nordportal des San-Bernardino-Tunnels müssen Autofahrer aufgrund von Verzögerungen mehr Geduld mitbringen.

ACE-Meldung Stauprognose

ADAC-Meldung Stauprognose

ASFINAG-Infoseite zu Wartezeiten an Grenzübergängen

Kommentare