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FKK-Ferien: Nackt auf dem Campingplatz

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Freikörperkultur auf dem Campingplatz - die FKK-Zeltlager werden in Deutschland immer beliebter.

München - Nackige Sonnenanbeter sind an vielen deutschen Stränden und Badeseen kein seltenes Bild. Wer jedoch mehr will, der kann gleich seinen ganzen Urlaub hüllenlos verbringen.

Zugegeben: Wenn es im Sommerurlaub so richtig heiß ist, will man am liebsten einfach raus aus den verschwitzten Klamotten. Aber den ganzen Tag nackig rumlaufen? Das sehen die meisten Urlauber und Reiseveranstalter nicht so gerne.

Wer trotzdem auch im Urlaub nicht auf Freikörperkultur verzichten will, für den gibt es ganz spezielle Angebote. Denn was an zahlreichen Badestränden und Seen schon lange möglich ist, gibt es auch auf Nackt-Campingplätzen und in FKK-Hotels. Hier kann man morgens aufstehen und vor dem Wohnwagen in Ruhe frühstücken, ohne sich vorher anziehen zu müssen. Danach geht's zum Baden an den FKK-Strand, bevor man sich zu einer Runde nackten Fußball auf dem Bolzplatz trifft. Den Tag lässt man hüllenlos mit einem Betthupferl-Drink und einem Kartenspiel unter Zeltnachbarn ausklingen.

Vom Eibsee bis Usedom: Hier ist Nacktsein ausdrücklich erwünscht

Immer mehr solche Paradiese für Nackedeis entstehen in Deutschland, wie der Ferienpark der Naturisten im Dreiländereck (Baden-Württemberg) in unmittelbarer Nähe zum französischen Elsass und der Schweiz. Hier kann man nicht nur im Naturbadesee schwimmen, sondern sogar an einem Biathlon teilnehmen, ins Kino gehen oder Bogenschießen lernen.

Besonders beliebt sind seit Jahren die FKK-Strände an Ost- und Nordsee. Dort gibt es auch viele Nackt-Campingplätze, wie das Ostseebad oder das Regenbogen-Camp in Prerow. Hier tauchten die ersten Nackten bereits Ende der 1940er Jahre auf.

Die schönsten und familienfreundlichsten Nackt-Campingplätze in Deutschland gibt es auf Online-Portalen wie FKK-Tipps.de oder FKK-Camping.de. Hier erfahren Nackturlauber alles über die "Inseln und Oasen der natürlichen Freiheit".

vam

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