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Einführung der umstrittenen Steuer

Mallorca führt Übernachtungsabgabe für Urlauber ein

Der MegaPark in Arenal auf der Mittelmeerinsel Mallorca.
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Der MegaPark in Arenal auf der Mittelmeerinsel Mallorca.

Auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln wird vom 1. Juli an eine Touristenabgabe fällig. Das hat das Regionalparlament in Palma beschlossen. Hoteliers waren dagegen.

Palma de Mallorca - Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wird von diesem Sommer an eine Übernachtungsabgabe für Touristen fällig. Das Regionalparlament der Balearen beschloss in Palma de Mallorca mit den Stimmen der regierenden Linksparteien die Einführung der umstrittenen Steuer.

Die Abgabe wird je nach Art der Unterkunft zwischen 0,25 und 2,00 Euro pro Nacht betragen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren werden befreit. Die Abgabe soll vom 1. Juli an auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln Menorca, Ibiza und Formentera erhoben werden. In der Nebensaison werden die jeweiligen Sätze auf die Hälfte reduziert.

Die Einnahmen in Höhe von 50 bis 80 Millionen Euro im Jahr sollen unter anderem für Umweltschutzmaßnahmen und eine Verbesserung touristischer Einrichtungen ausgegeben werden.

Mallorca-Urlauber immer unzufriedener

Deutsche Touristen zieht es vor allem wegen der preiswerten Angebote auf die Balearen-Insel. Foto: Julian Stratenschulte
Deutsche Touristen zieht es vor allem wegen der preiswerten Angebote auf die Balearen-Insel. © Julian Stratenschulte
Party, Alkohol und Strand - daran fehlt es auf Mallorca kaum. Abzug gab es von den Urlaubern aber für das kulturelle Angebot auf der Insel. Foto: Julian Stratenschulte
Party, Alkohol und Strand - daran fehlt es auf Mallorca kaum. Abzug gab es von den Urlaubern aber für das kulturelle Angebot auf der Insel. © Julian Stratenschulte
Was die Sicherheit betrifft, hat die Insel aus Urlaubersicht noch Aufholbedarf. Foto: Arno Burgi
Was die Sicherheit betrifft, hat die Insel aus Urlaubersicht noch Aufholbedarf. © Arno Burgi
Exzessives Trinken sowie Saufgelage im öffentlichen Raum sind an der Playa de Palma untersagt. Wer sich nicht daran hält, kann mit bis zu 200 Euro Strafe rechnen. Foto: Julian Stratenschulte
Exzessives Trinken sowie Saufgelage im öffentlichen Raum sind an der Playa de Palma untersagt. Wer sich nicht daran hält, kann mit bis zu 200 Euro Strafe rechnen. © Julian Stratenschulte
Die Müllverbrennungsanlage Son Reus läuft vor allem während der Feriensaison auf Hochtouren. Bis zu 700 000 Tonnen Restmüll haben hier Platz. Foto: Tom Gebhardt
Die Müllverbrennungsanlage Son Reus läuft vor allem während der Feriensaison auf Hochtouren. Bis zu 700 000 Tonnen Restmüll haben hier Platz. © Tom Gebhardt
Die Hotels schnitten in der Umfrage überdurchschnittlich gut ab. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv
Die Hotels schnitten in der Umfrage überdurchschnittlich gut ab. © Julian Stratenschulte

dpa

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