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Für Touren ins Eis

Hurtigruten lässt drittes Hybrid-Expeditionsschiff bauen

So soll die "Fridtjof Nansen" von Hurtigruten einmal aussehen - insgesamt plant die Reederei drei neue hybridbetriebene Expeditionskreuzfahrtschiffe. Der nun angekündigte, noch namenlose Neubau soll 2021 fertig werden. Foto: Hurtigruten
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So soll die «Fridtjof Nansen» von Hurtigruten einmal aussehen - insgesamt plant die Reederei drei neue hybridbetriebene Expeditionskreuzfahrtschiffe. Der nun angekündigte, noch namenlose Neubau soll 2021 fertig werden. Foto: Hurtigruten

Die Reederei Hurtigruten will mit einem weiteren hybridbetriebenen Schiff Touren in entlegene Polargebiete anbieten. Das Kreuzfahrtschiff soll 2021 vom Stapel laufen.

Hamburg (dpa/tmn) - Hurtigruten lässt ein weiteres hybridbetriebenes Expeditionskreuzfahrtschiff bauen. Das hat die Reederei mit der norwegischen Kleven Werft vereinbart, wie Hurtigruten mitteilt. Der noch namenlose Neubau soll 2021 fertig werden.

Es handelt sich um das dritte geplante Hybrid-Schiff für den Einsatz unter extremen Eisbedingungen. Bis zu 530 Gäste sollen darauf auch entlegene Polargebiete erkunden können. Bereits im Bau befinden sich die zwei Schwesterschiffe «Roald Amundsen» und «Fridtjof Nansen».

Der Neubau der beiden Schiffe hatte sich aufgrund der Komplexität der Bauarbeiten verzögert. Die «Roald Amundsen» sollte bereits 2018 fertig werden und wird nun im Frühjahr 2019 in See stechen, wie ein Sprecher von Hurtigruten sagte. Die ursprünglich für kommendes Jahr geplante «Fridtjof Nansen» soll 2020 ausgeliefert werden.

Die neue Baureihe von Hurtigruten soll zu den umweltfreundlichsten Kreuzfahrtschiffen der Welt gehören. Dank elektrischem Antrieb sollen weniger Schadstoffe ausgestoßen werden.

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