Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Herrchen klagt: Hund zu dick für den Flieger

Hund
+
Mit Hund in den Flieger: Bis acht Kilo inklusive Transporttasche darf der Hund an Bord. (Archivbild).

Düsseldorf - Weil der Mischlingsrüde nicht mit in den Flieger durfte, verpasste eine Familie ihren Flug nach Portugal. Grund: Für die Airlines war der Hund zu dick. Jetzt klagt das Herrchen.

Bei früheren Reisen durfte der kleine Hund immer mit an Bord. So war die Familie beim Check-in am Schalter völlig überrascht, dass der Mischling zu viel auf die Gepäckwaage brachte. Der Vierbeiner hatte das Kabinen-Höchstgewicht um mehrere Kilo überschritten.

Lesen Sie mehr zum Thema

1500 fliegende Pferde

Die Super-Nanny vom Flughafen

Hund auf Reisen – das sagt die Tierärztin

Mit einem Taxi war der Familienvater (50) dann zum anderen Ende des Flughafens geeilt, um eine Frachtbox für den Bello zu kaufen, der nur noch im Frachtraum mitreisen durfte. Als er mit der Box zurückkam, habe die spanische Airline Iberia aber den Schalter vor seinen Augen geschlossen. Nebenan am Schalter für die Erste Klasse seien derweil noch Passagiere abgefertigt worden. Dass ihr Hund fett geworden sei, bestritt die Familie. Er habe allenfalls ein bisschen zugelegt.

Die Familie war schließlich mit Hund und Auto nach Portugal gereist und hatte ihre 910 Euro für die Flugtickets per Klage zurückverlangt. Die Airline beharrt darauf, alles richtig gemacht zu haben. Der Schalter habe ganz normal geschlossen.

Die verrücktesten Klagen von Urlaubern

Fotostrecke

Der Richter des Düsseldorfer Amtsgerichts ließ am Dienstag erkennen, dass die Familie schlechte Karten hat, weil sie eine etwaige Willkür der Airline nicht beweisen könne. Er appellierte aber an die Kulanz der Fluggesellschaft und schlug einen Vergleich vor: Beide Parteien sollen sich die Kosten teilen. Das will Iberia nun prüfen.

dpa

Kommentare