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Tipps für Wintersportler

Breit oder schmal? Den richtigen Tourenski wählen

Tourenski sind echte Allrounder. Wer aber viel im Gelände unterwegs ist, sollte eher auf ein breiteres Modell zugreifen. Foto: epa Keystone Arno Balzarini/KEYSTONE
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Tourenski sind echte Allrounder. Wer aber viel im Gelände unterwegs ist, sollte eher auf ein breiteres Modell zugreifen. Foto: epa Keystone Arno Balzarini/KEYSTONE

Tourenski werden in jedem Terrain immer besser und eignen sich bei allen Verhältnissen. Wer viel im Gelände unterwegs ist, sollte auf eine breitere Variante setzen. Pistengänger dagegen eher auf ein schmaleres Modell. 21 Tourenski pünktlich vor Saisonstart im Check:

Nürnberg (dpa/tmn) - Ob Skitour, Tiefschneeabfahrt oder Piste: Moderne Tourenski seien immer besser für alle Schneeverhältnisse geeignet, berichtet die Fachzeitschrift «Alpin» (Ausgabe 11/2018).

Mit den heute gängigen Mittelbreiten von 85 bis 95 Millimeter könne man auf jedem Terrain fahren. Wer eher im Gelände unterwegs ist, sollte aber lieber zu breiteren Modellen greifen. Führen die Touren eher die Pisten rauf und runter, bewähren sich schmalere Ski - auch unter 85 Millimeter Breite. Bei gleichem Gewicht sei ein schmaleres Modell verglichen mit einem breiteren fahrstabiler.

Die Experten haben 21 Tourenski zu Preisen von 500 bis 1000 Euro getestet. Kriterien waren unter anderem das Fahrverhalten auf der Piste und im Tiefschnee sowie das Gewicht. Sechs Modelle erhielten die Note «sehr gut».

Testsieger wurde der Salomon MTN Explore 95 für rund 600 Euro. Die Bestnote bekamen auch der K2 Wayback 88 (rund 550 Euro), der Völkl BMT 90 (rund 1000 Euro), der Kästle TX 90 (rund 750 Euro), der Stöckli Edge 88 (rund 900 Euro) und der Nordica Navigator 90 (rund 500 Euro). Zehn Modelle waren «gut», fünf «befriedigend».

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