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Innenpolitische Spannungen

Auf den Malediven besser die Hauptstadt Malé meiden

Malé, die Hauptstadt der Malediven, sollten Urlauber derzeit lieber nicht besuchen. Das rät das Auswärtige Amt. Foto: Doreen Fiedler/dpa
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Malé, die Hauptstadt der Malediven, sollten Urlauber derzeit lieber nicht besuchen. Das rät das Auswärtige Amt. Foto: Doreen Fiedler/dpa

Eigentlich sind die Malediven für ihren weißen Sand und ihr blaues Meer bekannt. Doch momentan sorgen politische Konflikte für Aufsehen. Daher sollte man die Hauptstadt des Landes besser meiden.

Malé (dpa/tmn) - Urlauber auf den Malediven meiden am besten die Hauptstadt Malé. Das Auswärtige Amt (AA) rät derzeit von nicht notwendigen Reisen in die Inselmetropole ab.

Wegen innenpolitischer Spannungen könne es dort jederzeit zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen, heißt es in den  Reise- und Sicherheitshinweisen für das Land im Indischen Ozean.

Allerdings betreten Touristen Malé in der Regel ohnehin nicht: Der Transfer zu den Urlaubsresorts erfolgt meist direkt vom internationalen Flughafen aus, per Wasserflugzeug oder Boot.

Reise- und Sicherheitshinweise für die Malediven

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