Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

CSU zweifelt FDP-Anspruch auf Außenministerium an

CSU -Landesgruppenchef Peter Ramsauer .
+
CSU -Landesgruppenchef Peter Ramsauer .

Hamburg - Die CSU hat den Anspruch von FDP-Chef Guido Westerwelle auf das Außenministerium in einer möglichen schwarz- gelben Koalition in Frage gestellt.

“Außenpolitik ist immer eine Domäne der CSU gewesen“, sagte Landesgruppenchef Peter Ramsauer dem Hamburger Abendblatt. “Und es ist keineswegs in Stein gemeißelt, dass die FDP das Außenministerium bis zum Jüngsten Tag für sich beanspruchen kann.“ Koalitionsverhandlungen mit den Liberalen würden “nicht einfach“.

Ramsauer, der als Spitzenkandidat der CSU bei der Bundestagswahl antritt, unterstellte Westerwelle außerdem, nach dem 27. September eine Ampel-Koalition mit SPD und Grünen bilden zu wollen, falls es für Schwarz-Gelb nicht reichen sollte. Er warnte “alle, die mit der Idee spielen, dieses Mal vielleicht die FDP zu wählen, vor dem Risiko, das damit verbunden ist: Falls es am 27. September für Schwarz-Gelb nicht reicht - was wir nicht hoffen wollen -, könnten die Liberalen entgegen Guido Westerwelles Beteuerungen mit SPD und Grünen eine Ampelkoalition bilden.“

Trotzdem sei es aber richtig, eine Koalitionsaussage zugunsten der Freidemokraten im Unionswahlprogramm zu verankern. “Der Wähler muss Klarheit darüber haben, was wir nach der Wahl machen wollen“, sagte Ramsauer.

dpa

Kommentare