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Spielbanken schreiben rote Zahlen

FDP will staatliche Casinos privatisieren

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Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sprach auf dem Landesparteitag der FDP Bayern in Fürth

Fürth - Die rund 300 Delegierten der bayerischen FDP haben sich am Samstag für die Privatisierung der chronisch defizitären neun Spielbanken des Freistaats ausgesprochen.

Auf dem FDP-Landesparteitag in Fürth stimmten sie für die Aufnahme dieser Forderung ins Landtagswahlprogramm. Die Spielbanken hätten in den vergangenen zwei Jahren zehn Prozent ihres Personals abgebaut, seien aber immer noch in den roten Zahlen, sagte Landtags-Vizepräsident Jörg Rohde. „Die Privatisierung wäre die bessere Lösung.“

Finanzstaatssekretär Franz Pschierer (CSU) hatte am Mittwoch im Haushaltsauschuss berichtet, dass der Bruttoertrag der neun Spielbanken inzwischen auf 60 Millionen Euro geschrumpft ist - eine Halbierung im Vergleich zu 2006. Nur noch zwei Spielbanken - in Bad Wiessee und Feuchtwangen - schreiben schwarze Zahlen.

dpa

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