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Seehofers Kandidaten

Von Herrmann bis KT: Das mögliche CSU-Spitzenpersonal in Berlin

Wen wird CSU-Chef Seehofer nach Berlin schicken?
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Wen wird CSU-Chef Seehofer nach Berlin schicken?

Nachdem sich die CSU zur Fraktionsgemeinschaft mit der CDU bekannt hat, ist klar, dass sie auch mitregieren wird. Diese bayerischen Politiker könnten nach Berlin gehen.

München - Nach dem Wahlsonntag ist klar: Die CSU darf trotz großer Stimmverluste in Berlin auch künftig mitregieren - nur mit wem? Davon und vom Verlauf der Koalitionsverhandlungen (Wie viele Ministerposten bekommt die CSU und welche?) hängt auch ab, wie Parteichef Horst Seehofer sein Spitzenpersonal in der Hauptstadt künftig aufstellen kann. Diese fünf Politiker kämen - teils mit Abstrichen - grundsätzlich in Betracht:

JOACHIM HERRMANN: Bayerns Innenminister war der Spitzenkandidat der CSU für die Bundestagswahl. Ziel Seehofers ist es, für Herrmann das Bundesinnenministerium zu „erobern“. Unklar ist, ob das gelingt. Da Herrmann nun trotz seines ersten Listenplatzes kein Bundestagsmandat erhält, dürfte es für ihn noch schwieriger werden.

ALEXANDER DOBRINDT: Der bisherige Bundesverkehrsminister scheint als neuer Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag fest gesetzt. Am Dienstag soll in Berlin der Nachfolger von Gerda Hasselfeldt gewählt werden.

ANDREAS SCHEUER: Sollte die CSU in einer künftigen Koalition drei Ministerien besetzen dürfen, könnte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer von Seehofer mit einem Ministerposten belohnt werden.

GERD MÜLLER: Die Arbeit des bisherigen Bundesentwicklungsministers Gerd Müller wird nicht nur CSU-intern sehr geschätzt. Insofern kann der Schwabe durchaus auf eine Verlängerung im Bundeskabinett hoffen.

KARL-THEODOR ZU GUTTENBERG: Immer wieder hat Seehofer „KT“ zuletzt für ministrabel erklärt. Doch so richtig gerechnet hat in der CSU niemand damit, dass der Exilant wieder Minister wird. Einzige Option wäre das Außenministerium. Doch dass die CSU darauf zugreifen könnte, gilt bei beiden denkbaren Koalitionsoptionen im Prinzip als ausgeschlossen.

dpa