Live-Ticker zur US-Wahl 2012

Republikaner behalten Repräsentantenhaus

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Die US-Präsidentenwahl wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Barack Obama (rechts) und Herausforderer Mitt Romney.

Washington - Obama oder Romney? Die US-Präsidentenwahl wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wir informieren Sie über alle aktuellen Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

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+++ 03.59 +++ In einem die Wahl des nächsten US-Präsidenten entscheidenden Staat bahnt sich ein unglaublich knappes Ergebnis an: In Florida lagen Amtsinhaber Barack Obama und Mitt Romney nach CNN-Berechnungen nahezu gleichauf. Nach Auszählung von rund sieben Millionen Stimmen - rund 80 Prozent der insgesamt abgegebenen - hatte der Kandidat der Republikaner einen hauchdünnen Vorsprung von 636 Stimmen. Wenige Minuten später sah CNN Obama wieder mit fast 20.000 Stimmen vorne. Romney muss nach Einschätzung von Beobachtern die 29 Wahlmännerstimmen Floridas gewinnen, um ins Weiße Haus einziehen zu können.

+++ 03.57 +++ Amtsinhaber Barack Obama hat nach einer Prognose des Fernsehsenders CNN am Dienstagabend (Ortszeit) in Pennsylvania gesiegt. Dadurch gewinnt er 20 Wahlmännerstimmen. Sein republikanischer Rivale Mitt Romney hatte sich zuletzt Hoffnungen auf einen Sieg in dem wichtigen Staat gemacht. Damit liegt Obnama nun bei 143 Wahlmännerstimmen, Romney bei 152.

+++ 03.31 Uhr +++ Nach der Schließung vieler Wahllokale im konservativen Mittleren Westen der USA hat der republikanische Kandidat Mitt Romney seinen Vorsprung vor Präsident Barack Obama weiter vergrößert.

Nach Prognosen des US-Fernsehsenders CNN kam Romney am Dienstagabend (Ortszeit) danach zunächst auf 152 Wahlmännerstimmen, der Amtsinhaber auf 123. Zum Sieg sind 270 Wahlmännerstimmen notwendig.

Allerdings stand das Rennen in viele Staaten, in denen das Ergebnis nur schwer vorherzusagen war, zunächst auf Messers Schneide. Im möglicherweise entscheidenden Staat Ohio lag Obama nach Auszählung von einem Drittel der Stimmen laut CNN mit 54 Prozent vorne. Auch in Colorado hatte der Amtsinhaber zunächst die Nase leicht vorne. In Florida lagen beide Kontrahenten dagegen praktisch gleichauf.

+++ 03.15 Uhr +++ Die Republikaner haben ihre Mehrheit im US-Repräsentantenhaus verteidigt. Das ergab eine Hochrechnung des Fernsehsenders CNN vom Dienstag (Ortszeit).

+++ 03.08 Uhr +++ Das Rennen um das Weiße Haus wird für Amtsinhaber Barack Obama zur Zitterpartie. Nach Schließung der Wahllokale in rund der Hälfte der 50 US-Staaten lag Herausforderer Mitt Romney am Dienstagabend (Ortszeit) nach Berechnungen des US-Fernsehsenders CNN mit 82 Wahlmännerstimmen vor dem Präsidenten, der auf zunächst 64 kam. In vielen wichtigen Staaten, in denen das Wahlergebnis schwer vorherzusagen ist, stand die Wahl allerdings auf Messers Schneide.

Im möglicherweise entscheidenden Staat Ohio lag Obama CNN zufolge nach Auszählung von einem Fünftel der Stimmen bei 58 Prozent der Stimmen vorne, Romney kam auf 41 Prozent. In dem ebenfalls wichtigen Swing State Florida lagen die Kontrahenten nach Auszählung von beinahe zwei Dritteln der Stimmen weiter eng beieinander. In Virginia hatte Romney zunächst die Nase vorn.

+++ 02.41 Uhr +++ Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat die US-Staaten Tennessee und Georgia gewonnen. Das meldet die Nachrichtenagentur AP. CNN sah Romney auch in Arkansas vorne. Romney führt nach CNN-Zählung mit 73 zu 64 Wahlmännerstimmen. Sieger ist, wer 270 Wahlmännerstimmen gewinnt.

+++ 02.32 Uhr +++ Bei den US-Wahlen am Dienstag (Ortszeit) wurde in elf Staaten über neue Gouverneure abgestimmt. Derzeit halten die Republikaner 29 Gouverneursposten und die Demokraten 20. Ein Gouverneur ist unabhängig. Die Republikaner hofften, ihren Vorsprung auf 33 Gouverneure ausbauen zu können.

In den US-Staaten Montana, New Hampshire, North Carolina und Washington scheiden demokratische Gouverneure aus dem Amt. Die Republikaner machten sich Hoffnung, zumindest einige dieser Staaten übernehmen zu können. Interessant dürfte vor allem die Wahl in North Carolina werden. Dort zeichnete sich zum ersten Mal seit 1988 ein Sieg des republikanischen Kandidaten ab. Ein knappes Rennen lieferten sich die Kandidaten auch in Washington, wo die Republikaner seit über 30 Jahren keinen Gouverneur mehr gestellt hatten.

In Missouri hatten Unterstützer des demokratischen Amtsinhabers Jay Nixon und des republikanischen Kandidaten Dave Spence einen ungewöhnlich harten Wahlkampf geführt und Millionen Dollar in die Kampagnen investiert. In Indiana deuteten Umfragen darauf hin, dass der Republikaner Mike Pence seinen Parteifreund Mitch Daniels als Gouverneur beerben wird.

+++ 02.22 Uhr +++ Der Nachrichtensender Fox News sagt einen Sieg Romneys im Staat Tennessee voraus. Damit würde der Herausforderer aktuell wieder mit 82 zu 79 Wahlmänner-Stimmen vorne liegen. Um das alles mal in Relation zu setzen: Insgesamt sind 538 Stimmen zu vergeben. Präsident wird derjenige Bewerber, der zuerst 270 Stimmen hat.

+++ 02.08 Uhr +++ Laut dem Nachrichtensender Fox News liegt derzeit Barack Obama mit 79 Wahlmännerstimmen vorne. Wie der Sender berichtet hat der Präsident zehn Staaten gewonnen, Mitt Romney bislang acht. Er kommt demzufolge auf 71 Wahlmännerstimmen. 

+++ 02.02 Uhr +++ Mitt Romney hat einer Hochrechnung des Fernsehsenders CNN zufolge die Präsidentschaftswahl in den US-Staaten West Virginia und Indiana gewonnen. Damit hatte der Republikaner 24 Wahlmännerstimmen sicher, Amtsinhaber Barack Obama verfügte nach seinem Sieg in Vermont über drei Stimmen. Für den Wahlsieg in der Präsidentschaftswahl benötigen die Kandidaten mindestens 270 Wahlmännerstimmen.

+++ 02.01 Uhr +++ In den USA wird nicht nur der Präsident sondern auch alle 435 Abgeordneten im Repräsentantenhaus sowie ein Drittel des Senats neu gewählt.

Senator Bernie Sanders ist am Dienstag (Ortszeit) im US-Staat Vermont mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Sanders gehört keiner Partei an, stimmt im Senat jedoch meistens mit den Demokraten. In Virginia bewarben sich der Demokrat Tim Kaine und der Republikaner George Allen um den Sitz des scheidenden demokratischen Senators Jim Webb. In Indiana traten der Republikaner Richard Mourdock und der Demokrat Joe Donnelly für den derzeit von Republikaner Richard Lugar gehaltenen Sitz an. Um die Kontrolle über den US-Senat zu übernehmen, müssen die Republikaner vier Sitze hinzugewinnen. Sollte Mitt Romney die Präsidentschaftswahl gewinnen, reichen drei zusätzliche Sitze für die Mehrheit.

+++ 01.51 Uhr +++ Im möglicherweise entscheidenden Staat Ohio zwichnet sich ein äußerst knappes Rennen ab. Nachwahlbefragungen des US-Senders CNN sahen Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney am Dienstag (Ortszeit) bei 51 und 48 Prozent der Stimmen. In Florida lag Obama nach Auszählung von einem Viertel der Stimmen leicht vorne. In North Carolina sehen die Nachwahlbefragungen die beiden ebenfalls gleichauf.

Das Rennen um das Weiße Haus wird in neun Staaten entschieden, bei denen der Ausgang ungewiss ist. Als wichtigste der sogenannten Swing States gelten Ohio und Florida. Wer zuerst auf 270 Wahlmännerstimmen kommt, gewinnt die Wahl. In Ohio geht es um 18 Wahlmänner, in Florida um 29. North Carolina, ebenfalls ein wichtiger Swing State, hat 15 Stimmen zu vergeben.

+++ 01.49 +++ Nun gilt auch South Carolina als entschieden: Die Wahlmänner-Stimmen gehen an Herausforderer Romney. Neuer Zwischenstand: Romney 33 Wählerstimmen, Obama 3. Wir sind aber erst am Anfang der Auszählung.

+++ 01.34 Uhr +++ Die Nachrichtensender Fox News, CNN und NBC sehen Mitt Romney als Sieger im Staat West Virginia. 

+++ 01.32 Uhr +++ Zwischenstand: US-Präsident Barack Obama und Rivale Mitt Romney haben bei der Wahl am Dienstag die ersten Siege eingefahren. Der Amtsinhaber gewann den kleinen Neuengland-Staat Vermont, der Republikaner konnte den Südstaat Kentucky für sich entscheiden.

Nachwahlbefragungen des US-Senders CNN sahen beide Kandidaten im wichtigen Swing State Virginia Kopf-an-Kopf. In Indiana führte Romney nach ersten Auszählungsergebnissen.

In Vermont gewann Obama drei Wahlmännerstimmen, Romney in Kentucky acht. Zum Sieg sind 270 Wahlmänner notwendig.

Rund 60 Prozent der Wähler bezeichneten bei Nachbefragungen die Wirtschaftslage als das wichtigste Thema der Wahl. Vier von zehn Wählern sagten, die Wirtschaft sei auf dem Weg der Besserung.

+++ 01.29 Uhr +++ Der Nachrichtensender CNN prognostiziert ein Kopf-an-Kopf-Rennen im wichtigen US-Staat Florida. Nachdem fünf Prozent der Stimmen ausgezählt sind, sollen auf beide Kandidaten jeweils 50 Prozent entfallen.

+++ 01.26 Uhr +++ In weniger als fünf Minuten schließen die Wahllokale in den Bundesstaaten North Carolina, Ohio und West Virginia.

+++ 01.15 Uhr +++ In den republikanischen Hochburgen Indiana und Kentucky führt Präsidentschaftskandidat Mitt Romney ersten Auszählungsergebnissen zufolge mit rund zwei Drittel der Stimmen vor Amtsinhaber Barack Obama. Rund 60 Prozent der Wähler bezeichneten bei Nachbefragungen die Wirtschaftslage als das wichtigste Thema der Wahl. Vier von zehn Wählern sagten, die Wirtschaft sei auf dem Weg der Besserung.

+++ 01.04 Uhr +++ Die ersten Prognosen der US-Nachrichtensender sind da: Laut CNN hat Romney den Staat Kentucky gewonnen, Obama dagegen Vermont. Fox News prognostiziert einen Romney-Sieg in den Staaten Kentucky und Indiana. Letzteren Staat hat Obama bei der vergangenen Wahl vor vier Jahren gewonnen. In Vermont sieht Fox News Obama als Sieger. Der Sender NBC sieht Romney als Wahlsieger in Indiana und Kentucky.

+++ 01.00 Uhr +++ Bei der US-Präsidentschaftswahl zeichnet sich eine hohe Beteiligung ab. Für die Kandidaten begann zugleich das Warten auf ihre Ergebnisse in jedem der 50 Staaten sowie der Hauptstadt Washington. Umfragen ließen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Barack Obama und seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney erwarten. Obama zeigte sich mit Blick auf eine zweite Amtszeit zuversichtlich: „Ich erwarte ein gute Nacht“, sagte er in Chicago.

Romney erklärte am Dienstag (Ortszeit), sein Team und er hätten alles im Wahlkampf gegeben, und deswegen werde er auch gewinnen. „Ich fühle, dass wir alles gegeben haben“, sagte er. Obama zollte nach einem hart geführten Wahlkampf seinem Konkurrenten Respekt.

Von Ost nach West schließen in den US-Staaten seit Mitternacht in den verschiedenen Zeitzonen die Wahllokale. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Obama und Romney wird in den einzelnen Staaten entschieden: In fast allen werden dem Sieger alle Wahlmännerstimmen zugeschlagen. 270 Wahlmännerstimmen sind für den Sieg erforderlich.

+++ 00.48 +++ In den ersten US-Wahllokalen läuft bereits die Auszählung der Stimmen. 538 Wahlmänner-Stimmen gibt es insgesamt zu gewinnen. Präsident wird der Bewerber, der mindestens 270 Stimmen auf sich vereinigen kann.

+++ 00.45 Uhr +++ Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat sich am Dienstag vor Schließung der ersten Wahllokale siegessicher gegeben: „Ich fühle, dass wir alles gegeben haben“, sagte er Reportern auf dem Flug von Pittsburgh nach Boston, wo er die Wahlnacht verbringen wollte. „Wir haben nichts unversucht gelassen. Wir haben bis zum Ende gekämpft, und deswegen werden wir erfolgreich sein.“ Umfragen sahen Romney unmittelbar vor der Abstimmung praktisch gleichauf mit Amtsinhaber Barack Obama.

+++ 00.10 Uhr +++ Der US-Staat New Jersey hat wegen der Probleme bei der Stimmabgabe für die Wahlen in den von Hurrikan „Sandy“ verwüsteten Gebieten die Frist für die Wahl per E-Mail bis Freitagabend verlängert. Das geht aus einer Anordnung des Stellvertretenden Gouverneurs Kim Guadagno vom Dienstag hervor, über die US-Medien berichteten. Demnach haben Menschen, die aus zerstörten Gebieten fliehen mussten, und Ersthelfer die Möglichkeit, ihre Stimme bis Freitag 20.00 Uhr abzugeben. Den Antrag müssten sie aber bis Dienstag 17.00 Uhr bei ihrem Bezirk einreichen, per E-Mail oder Fax, erklärte Guadagno in seiner Anordnung. Ziel sei es, dass möglichst viele Menschen an der Wahl teilnehmen können.

+++ 00.07 Uhr +++ Bei den Präsidentenwahlen in den USA schließen zur Stunde (Mitternacht MEZ) die ersten Wahllokale. Die Abstimmung endet in ersten Wahlkreisen in den Bundesstaaten Indiana und Kentucky. In den alles entscheidendenden Swing States wird allerdings noch gewählt. Es dürfte noch Stunden dauern, bis feststeht, ob Amtsinhaber Barack Obama oder Herausforderer Mitt Romney den Sieg davonträgt. Umfragen sagen übereinstimmend ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus - mit leichtem Vorteil für Obama.

+++ 00.00 Uhr +++ Die aktuellen Twitter-Einträge der beiden Bewerber im Rennen ums Weiße Haus. Präsident Obama schreibt: "Nur eine Handvoll Stimmen könnte diese Wahl entscheiden. Bestätigt Euer Wahllokal und geht jetzt wählen." Auch Herausforderer Mitt Romney wirbt weiter um Stimmen: "Mit Eurer Hilfe werden wir unser Land aus der Krise führen und Amerika wieder auf den Weg zum Wohlstand führen. Bitte wählt heute."   

+++ 23.52 Uhr +++ Bei den Präsidentenwahlen in den USA hat es am Dienstag im Staat Pennsylvania offenbar Probleme mit den Wahlmaschinen gegeben. Bei einer blinkte hartnäckig der Name des republikanischem Kandidaten Mitt Romney auf, obwohl der Wähler auf Barack Obama drückte. Ein Wähler habe die Wahlbehörden von dem Problem unterrichtet, sagte ein Sprecher in Pennsylvania. Ein Video von dem Vorgang kursierte schon bald im Internet auf YouTube.

Ein weiteres Problem gab es in Pennsylvania nach Angaben der Behörden bei der Zulassung von Wählern. Ein Gesetz, das einen Lichtbildausweis zur Pflicht machte, um wählen zu können, wurde erst kurz vor der Wahl von einem Richter aufgehoben. In mehreren Wahllokalen sollen Helfer aber trotzdem Lichtbildausweise verlangt haben. Es war nicht klar, wie viele Wähler deshalb abgewiesen wurden. Auch aus anderen US-Staaten wurden vereinzelte Probleme gemeldet.

US-Wahl: Lange Schlangen vor den Urnen

US-Wahl: Lange Schlangen vor den Urnen

+++ 23.20 Uhr +++ Der konservative US-Intellektuelle Dinesh D'Souza hat im Wahlkampf mit dem Obama-kritischen Dokumentarfilm "2016: Obamas America" einen Überraschungserfolg in den Kinos geschafft. Auf Twitter und Facebook ruft D'Souza nun zur Abwahl Obamas auf: "Amerika ist wie ein Team, das einen Trainer angeheuert hat, der dafür sorgt, dass unsere Seite verliert. Es ist Zeit, den Coach zu feuern!"    

+++ 23.04 Uhr +++ "Wahlgeheimnis? Nicht bei mir!" Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat jeder fünfte registrierte US-Wähler (22 Prozent) schon auf sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook mitgeteilt, für welchen Kandidaten er oder sie stimmt.

+++ 22.52 Uhr +++ Am Tag der Präsidentschafts- und Kongresswahlen haben die US-Aktienmärkte zugelegt. Die Investoren sind einem Analysten zufolge immer zuversichtlicher, dass die Wirtschaft auch im Jahr 2013 noch wachse, und zwar unabhängig von dem Ausgang der Wahlen. Ein Anlagestratege ergänzte am Dienstag: „Die Entscheidung im Duell zwischen dem Präsidenten Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney rückt näher, so dass die Unsicherheit am Markt abnimmt.“ 

+++ 22.44 Uhr +++ Aufsehenerregende Aktion des Nachrichtensenders CNN: Die US-TV-Anstalt zeigt am Empire State Building in New York eine Lichtshow, die den aktuellen Stand im Rennen ums Weiße Haus dokumentiert. Ein blauer Balken dokumentiert, wie viele Wahlmänner Präsident Obama schon im Sack hat. Ein roter Balken zeigt an, wie viele Wahlmänner auf Herausforderer Romney entfallen.  

mm/dpa/dapd

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