USA: Hitziger Vorwahlkampf der Republikaner

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Hitzige Debatte: Die Kandidaten der Republikaner, Mitt Romney (li.) und Rick Perry (re.), gehen auf einander los. 

Washington - Noch ein Jahr bis zur Präsidentenwahl in den USA: Unter den Republikanern wächst die Anspannung. In einer Vorwahldebatte sind die Kandidaten auf einander losgegangen.

Mit Wortgefechten und persönlichen Angriffen untereinander haben die Kandidaten der US-Republikaner die härtere Phase im Vorwahlkampf ums Weiße Haus eingeläutet. Vor allem der Favorit für die Nominierung als Präsidentschaftskandidat, Mitt Romney, geriet in einer TV-Debatte am Dienstag (Ortszeit) mächtig ins Kreuzfeuer.

Gut zwei Monate vor der ersten Vorwahl versuchten Romneys sechs Kontrahenten bei der Diskussionsrunde in Las Vegas (Nevada), seine politischen Positionen als zu links für die Partei zu brandmarken. Der texanische Gouverneur Rick Perry bezichtigte den Anführer fast aller Umfragen in einem erbitterten Schlagabtausch gar der Lüge.

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