Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Union: Kein Datum für Steuersenkungen im Wahlprogramm

+
Die Unionsparteien werden sich nicht auf einen Zeitpunkt für Steuersenkungen festlegen.

Berlin - Die Unionsparteien CDU und CSU werden sich nicht auf ein Datum zur Steuersenkung einigen. Damit bleibt eine Forderung der CSU unberücksichtigt.

Die Unionsparteien werden sich in ihrem gemeinsamen Wahlprogramm nicht auf ein genaues Datum für die angekündigten Steuersenkungen festlegen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Sonntag unmittelbar vor dem Treffen der Spitzen beider Parteien in Berlin.

Damit bleibt die Forderung der CSU nach einem präzisen Datum für Steuersenkungen unberücksichtigt. Dagegen hatte sich das komplette CDU-Präsidium gewandt.

Im Wahlprogramm werden drei Steuerversprechen abgegeben. So soll der Kinderfreibetrag auf 8004 Euro erhöht, der Eingangssteuersatz von 14 auf 12 Prozent und der Steuer-Tarifverlauf arbeitnehmerfreundlicher ausgestaltet werden. Ziel ist, die heimlichen Steuererhöhungen bei Lohnsteigerungen zu vermeiden. Eine Gegenfinanzierung wird nicht genannt.

Unabhängig von dem gemeinsamen Wahlprogramm will die CSU in einem eigenen Wahlaufruf einen Zeitpunkt nennen. Nach den dpa-Informationen ist zunächst nicht zu erwarten, dass angesichts der Diskussion um eine Umgestaltung der Mehrwertsteuer die Partei-Spitzen ihre Ablehnung zu einer Erhöhung noch einmal deutlich ins Programm schreiben. Allerdings sei nicht ausgeschlossen, dass im Laufe der Sitzung eine solche Forderung erhoben werde, hieß es.

dpa

Kommentare