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Streiks in Kitas gehen weiter

Die Verhandlungen für die bundesweit 220 000 Erzieherinnen und Sozialarbeiter waren am Freitag in Berlin nach einem fünftägigen Gesprächsmarathon ergebnislos unterbrochen worden.
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Die Verhandlungen für die bundesweit 220 000 Erzieherinnen und Sozialarbeiter waren am Freitag in Berlin nach einem fünftägigen Gesprächsmarathon ergebnislos unterbrochen worden.

Mainz - Nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen für die kommunalen Erzieherinnen und Sozialarbeiter Ende voriger Woche sind die Streiks am Montagmorgen fortgesetzt worden.

Rund 1000 Beschäftigte aus Mainz , Ludwigshafen und Worms wollten sich an einer Großkundgebung in Mannheim beteiligen, sagte der rheinland-pfälzische ver.di-Sprecher Jürgen Dehnert. Dort werden etwa 5000 Erzieherinnen und Sozialarbeiter aus den Streik-Ländern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erwartet.

Die Gewerkschaften haben außerdem eine zentrale Kundgebung in Duisburg geplant. Auch in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt sind Beschäftigte zum Arbeitskampf aufgerufen. Die Verhandlungen für die bundesweit 220 000 Erzieherinnen und Sozialarbeiter waren am Freitag in Berlin nach einem fünftägigen Gesprächsmarathon ergebnislos unterbrochen worden. Ein neuer Termin wurde nicht verabredet. Die Gewerkschaften fordern höhere Einkommen und einen besseren Gesundheitsschutz.

dpa

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