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Steinbrück fordert mehr Druck auf Steueroasen

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SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.

Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat mit Blick auf die Steueraffäre von FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß erneut eine harte Linie gegenüber Steueroasen gefordert.

„Ich glaube, wir müssen den Druck aufrechterhalten oder sogar verschärfen, dass wir zu einem automatischen Datenaustausch kommen“, sagte er am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. Die USA bekämen zum Beispiel bereits Informationen über ihre Steuerbürger in der Schweiz. „Das Bankgeheimnis in der Schweiz ist de facto längst gefallen.“

Steinbrück sprach sich nochmals gegen eine komplette Abschaffung der Amnestieregel für reuige Steuersünder aus, wie es die Linke fordert. „Ich möchte nicht, dass alle Bagatellfälle kriminalisiert werden, die müssen reinen Tisch machen können“, sagte er. Steuerbetrüger können sich selbst anzeigen und so eine Bestrafung vermeiden. Diese Regelung ist nach der Selbstanzeige von Hoeneß in die Kritik geraten. Der Bundestag wollte am Mittwochnachmittag in einer Aktuellen Stunde über das Thema diskutieren.

dpa

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