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Seehofer dringt auf Energiekonsens

Hamburg - Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer dringt auf einen überparteilichen Konsens in der zukünftigen Energiepolitik. Er sei gegen einen Alleingang der Regierung.

Der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung “Die Zeit“ sagte Seehofer: “Wir wollen noch in diesem Jahrzehnt unsere Energieversorgung so weit wie möglich umstellen. Das geht allerdings nicht in einem Alleingang der Regierung, sondern nur mit einem möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens.“

Diese deutschen AKW müssen sofort vom Netz

Diese deutschen AKWs müssen sofort vom Netz

Die sieben ältesten deutschen Atomkaftwerke werden für drei Monate abgeschaltet. Bis zum 15. Juni sollen die Reaktoren umfassend auf ihre Sicherheit überprüft werden. Dabei handelt es sich um die folgenden AKWs: © dpa
Biblis A (Hessen) © dpa
Biblis B (Hessen) © dpa
Neckarwestheim 1 (Baden-Württemberg) © dpa
Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) © dpa
Isar 1 (Bayern) © dpa
Unterweser (Niedersachsen) © dpa
Philippsburg (Baden-Württemberg) © dpa

Bei dem Projekt gehe es um Milliardeninvestitionen, deshalb bräuchten die Energieunternehmen verlässliche Rahmenbedingungen. Gefragt seien jetzt “langfristig tragbare Verabredungen über die Parteigrenzen hinweg“, sagte Seehofer.

Zur Niederlage der CDU bei den Landtagswahlen am vergangenen Sonntag sagte Seehofer, die Wähler hätten der Union die Richtungsänderung bei der Atomenergie offenbar nicht abgenommen. “Deshalb müssen wir jetzt sehr schnell beweisen, dass wir es ernst meinen mit der Energiewende“, betonte der CSU-Chef.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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