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Robbe fordert Bekenntnis für Afghanistan-Krieg

Der Wehrbeauftragte der Bundestegierung, Reinhold Robbe.
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Der Wehrbeauftragte der Bundestegierung, Reinhold Robbe.

Berlin - Nach dem Tod dreier Bundeswehrsoldaten in Afghanistan hat der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe den öffentlichen Umgang mit dem Einsatz am Hindukusch kritisiert.

In der Öffentlichkeit werde “noch immer verdrängt“, dass die Bundeswehr in Afghanistan Krieg führe, sagte Robbe laut “Bild“-Zeitung. “Ich frage mich, wo bleibt das klare Wort der Kirchen, der Gewerkschaften, der Wirtschaft.“ Ein klares Bekenntnis wäre “ein Zeichen menschlicher Zuwendung“. Trotz des neuen Angriffs sprach sich der Wehrbeauftragte für die Weiterführung des Einsatzes am Hindukusch aus: “Wir müssen den Menschen sagen, warum dieser Einsatz, warum diese Feuergefechte notwendig sind.

Jetzt abzuziehen würde bedeuten: Alles war umsonst.“ Robbe warnte die Politik davor, an der Ausrüstung der Soldaten zu sparen, was “absolut fahrlässig“ wäre. “Denn wir sehen ganz deutlich: Die Taliban haben massiv aufgerüstet.“

ap

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