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DNA-Spuren liefern Mann aus

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Putin betont

Snowden darf Beziehung zu USA nicht beschädigen

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Russlands Präsident Wladimir Putin (li.) will den Fall Edward Snowden nicht zu einer Belastung der Beziehungen zu den USA werden lassen.

Moskau - Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Datenskandal-Enthüller Edward Snowden nach dessen offiziellem Asylantrag vor einer Schädigung der Beziehungen zu den USA gewarnt.

„Wir haben ihm gesagt, dass jegliche Aktion, die den Beziehungen zwischen Russland und den USA schaden könnte, inakzeptabel sei“, sagte Putin russischen Nachrichtenagenturen zufolge am Mittwoch bei einem Besuch in der sibirischen Stadt Chita.

Snowden hatte am Dienstag vom Moskauer Flughafen Scheremetjewo aus an Russland offiziell einen Antrag auf vorübergehendes Aysl gestellt. Seit seiner Flucht aus Hongkong vor drei Wochen hält sich Snowden dort im Transitbereich auf, da die USA seinen Reisepass für ungültig erklärt hatten.

Sollte Russland dem 30-Jährigen Asyl gewähren, würde dies nach Meinung von Beobachtern die ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen Russland und den USA noch weiter belasten. Die USA wollen die Auslieferung des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters, um ihn unter anderem wegen Spionage vor Gericht zu stellen.

AP

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