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Kundus-Affäre: Guttenberg räumt Fehler bei Bewertung ein

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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)

Berlin - Verteidigungsminister Guttenberg (CSU) hat eigene Fehler bei der Bewertung des Luftschlags von Kundus eingeräumt, bei dem es am 4. September bis zu 142 Opfer gab.

“Ich habe eine Fehleinschätzung offen eingeräumt und mich korrigiert. Wenn man das als Fehler ansieht, dann kann man sagen, ich habe einen Fehler gemacht“, sagte er der Wochenzeitung “Die

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Zeit“. Guttenberg hatte den Luftschlag am 6. November zunächst als militärisch angemessen bezeichnet, dieses Urteil aber am 3. Dezember vor dem Bundestag widerrufen. Er bezeichnet den von einem deutschen Oberst angeordneten Angriff nun als unangemessen.

Guttenberg hatte dies stets damit begründet, dass ihm zunächst bestimmte Dokumente zu dem Luftschlag nicht vorgelegen hätten. Diese hätten dann seine Meinungsänderung ausgelöst. Welche Details genau ihn dazu bewogen, sagte er nicht.

Die Kehrtwende Guttenbergs wird auch ein Thema im Kundus- Untersuchungsausschuss des Bundestags sein - frühestens am 18. März wird der Verteidigungsminister dort gehört werden.

dpa

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