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Jung: “Wer uns angreift, wird auch bekämpft“

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, deutsche Soldaten in Afghanistan.
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Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, deutsche Soldaten in Afghanistan.

Berlin - Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung hat nach dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten in Afghanistan militärische Gegenwehr angekündigt. “Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür die notwendigen Antworten“, sagte Jung.

Jung erklärte am Mittwoch dem ARD-“Morgenmagazin“, vor allem in der Umgebung der nordafghanischen Stadt Kundus sei die Lage kritisch. Die

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Zunahme der Angriffe stehe offenbar in Zusammenhang mit der afghanischen Präsidentschaftswahl am 20. August, richte sich aber auch an die Öffentlichkeit in Deutschland . Jung wandte sich dagegen, von einem Krieg zu sprechen und sagte, neben der Herstellung militärischer Sicherheit seien Wiederaufbau und Entwicklung zentrale Ziele des Einsatzes.

Jung will nicht von Krieg in Afghanistan sprechen

Verteidigungsminister Jung will trotz der sich verschärfenden Sicherheitslage in Afghanistan weiterhin nicht davon sprechen, dass sich die Bundeswehr in dem Land im Krieg befindet. “Wir würden, wenn wir nur über Krieg sprechen, uns nur auf das Militärische konzentrieren. Und genau das wäre der Fehler“, sagte Jung am Mittwoch im ARD-“Morgenmagazin“. Er betonte die Notwendigkeit einer Kombination von militärischer Sicherheit und Wiederaufbau, um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen.

Der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe wandte sich gegen einen Sparkurs bei der Ausrüstung der Soldaten. Dies wäre “absolut fahrlässig“, sagte Robbe laut “Bild“-Zeitung. “Denn wir sehen ganz deutlich: Die Taliban haben massiv aufgerüstet.“ Der Wehrbeauftragte forderte ein “klares Wort der Kirchen, der Gewerkschaften, der Wirtschaft“ für den Einsatz in Afghanistan .

ap

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