Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Heubisch hält an Studiengebühren fest

München - In Bayern müssen Studenten auch weiterhin für ihr Studium zahlen. Anders als in Baden-Württemberg werden die Studiengebühren im Freistaat nicht abgeschafft, so Wissenschaftsminister Heubisch.

“In Bayern haben wir uns für Studienbeiträge entschieden, weil wir dadurch die Qualität der Lehre entscheidend verbessern konnten“, sagte Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) am Dienstag laut Mitteilung in München. Außerdem könnten Studenten zinsgünstige Kredite aufnehmen, um die Gebühren zu bezahlen. “Dies alles nun wieder abzuschaffen, nur weil die neue Regierung in Baden-Württemberg dies plant, ist wenig plausibel“, betonte er. Grüne und SPD wollen im Nachbar-Bundesland dafür sorgen, dass das Erststudium dort in Zukunft wieder gebührenfrei ist.

Die Beliebtheit bayerischer Hochschulen habe durch die Beiträge nicht gelitten - ganz im Gegenteil, betonte Heubisch. “Ein Studium in Bayern ist begehrt wie nie. Selbst in Aschaffenburg, das nur ein paar Kilometer von der hessischen Grenze entfernt ist, haben wir deutliche Zuwächse an Studierenden“. In Hessen gibt es keine Studiengebühren. Die Einnahmen durch die Gebühren gäben den bayerischen Unis Planungssicherheit, sagte der Minister. “Es wäre sehr bedauerlich, wenn in Deutschland auf Grund einer ideologisch gefärbten Debatte ein sinnvolles und bewährtes Instrument zur Verbesserung der Studienbedingungen keine Zukunft hätte.“

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare