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„Jeder Extremist ist einer zu viel“

Herrmann: Rund 700 gewaltorientierte Linksextremisten in Bayern

In Bayern gibt es nach Erkenntnissen der bayerischen Behörden rund 700 gewaltorientierte Linksextremisten. Die Zahl ist jüngst nicht gestiegen, aber der Innenminister betonte etwas.

München - Die Zahl von rund 700 gewaltorientierten Linksextremisten nannte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags. Diese Zahl ist zwar zuletzt nicht gestiegen, gleichwohl betonte Herrmann: „Jeder Extremist ist einer zu viel.“ Durch Linksextremisten begangene Straftaten seien keine Kavaliersdelikte. Der Kampf gegen rechte Gewalt und rechte Umtriebe sei „keine Legitimation für Selbst- oder gar Paralleljustiz“.

In Bayern ging die Zahl linksextremistischer Gewalttaten im vergangenen Jahr auf 72 zurück - nach einem deutlichen Anstieg wegen der Proteste gegen den G7-Gipfel ein Jahr zuvor. Hauptverantwortlich seien Autonome, der sogenannte Schwarze Block. Zudem erklärte Herrmann, mit den steigenden Flüchtlingszahlen 2015 habe die Zahl rechtsextremistischer und rechtspopulistischer Veranstaltungen zugenommen - und die Zahl antifaschistischer Gegenveranstaltungen. Nach dem Rückgang der Flüchtlingszahlen 2016 gebe es nun weniger Anlässe für Konfrontationen zwischen Rechts- und Linksextremisten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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