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Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

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Polizeieinsätze wegen verdächtigen Gepäcks

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Herrenlose Gepäckstücke haben an mehreren Orten in Deutschland für Polizeieinsätze gesorgt.

Hannover/Düsseldorf - Nach der jüngsten Terrorwarnung haben herrenlose Gepäckstücke an mehreren Orten in Deutschland für Aufregung und Polizeieinsätze gesorgt.

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Der Hauptbahnhof Hannover wurde am Freitag teilweise gesperrt, weil dort eine verdächtige Tüte entdeckt wurde. Weil Sprengstoffexperten die Gefährlichkeit des Tüteninhalts nicht abschätzen konnten, kam ein Roboter zum Einsatz, der die Tüte mit einem Wasserstrahl zerschoss. Den zerstörten Inhalt wollten die Experten näher untersuchen. Drei Bahnsteige waren zuvor auf Anordnung der Bundespolizei geräumt worden, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Die Züge würden über die übrigen Gleise umgeleitet, es kam allerdings zu Verspätungen. Hunderte Menschen drängten sich in dem Bahnhof.

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Im Düsseldorfer Hauptbahnhof mussten Reisende eines ICE in der Nacht zum Freitag eine zweieinhalbstündige Zwangspause einlegen. Bombenentschärfer der Polizei wurden gerufen und stellten schließlich fest, dass sich lediglich Kleidung in dem verdächtigen Gepäckstück befunden habe, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der ICE von Kiel nach Basel konnte danach seine Fahrt fortsetzen.

Experten des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt sprengten am Freitag ein verdächtiges Behältnis in Köthen. Der Inhalt erwies sich als ungefährlich, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Das Behältnis war in der Innenstadt entdeckt worden. Ein Kreisverkehr und eine Straße wurden wegen der Sprengung aus Sicherheitsgründen vorübergehend für den Verkehr gesperrt.

dpa

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