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Opfer sofort notoperiert

Wieder Messerattacke: Mann (33) auf offener Straße in München niedergestochen

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Henkel: "Frau Merkel macht ihren Job gut"

henkel
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Beide Daumen hoch für Merkel: Frank Henkel.

Berlin - Der Verlust von sechs CDU-Regierungschefs innerhalb eines Jahres kann nach Ansicht von Berlins Partei- und Fraktionsvorsitzendem Frank Henkel nicht der Parteivorsitzenden Angela Merkel angelastet werden.

“Frau Merkel macht ihren Job gut“, sagte Henkel in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. “Wenn ich Frau Merkel im Nahkampf erlebe, dann bei den Bundesvorstandssitzungen. Da habe ich - beim besten Willen - nichts an ihrem Führungsstil zu kritisieren.“ Er halte den in den Medien beschworenen “Erosionsprozess der Bundes-CDU“ für “Unsinn. Der personelle Wechsel gehört zur Demokratie“, betonte Henkel.

Die neuen CDU-Kronprinzen

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Die neuen CDU-Kronprinzen

Immer mehr CDU-Ministerpräsidenten machen einen Rückzieher. Das CDU-Präsidium verliert mit Roland Koch, Christian Wulff, Jürgen Rüttgers und Ole von Beust erfahrene Köpfe. Wer sind künftig die entscheidenden Mitspieler hinter Parteichefin Angela Merkel? © dpa
URSULA VON DER LEYEN: Der Name der Bundesarbeitsministerin (51) fällt immer öfter, wenn es darum geht, wer in der CDU wichtiger werden wird. Sie hat gute Chancen, Christian Wulff als CDU-Bundesvize zu beerben. © dpa
DAVID MCALLISTER: Der neue niedersächsische Ministerpräsident (39) gilt als großes politische Talent. Er hat sich aber für von der Leyen als neue stellvertretende CDU-Vorsitzende ausgesprochen. © dpa
ANDREAS KRAUTSCHEID: Der Generalsekretär der CDU Nordrhein- Westfalen (49) zählt zum Trio möglicher Nachfolger von Jürgen Rüttgers als CDU-Landeschef. © dpa
ARMIN LASCHET: Auch der frühere NRW-Integrationsminister (49) wird als künftiger Vorsitzender der CDU an Rhein und Ruhr gehandelt. © dpa
NORBERT RÖTTGEN: Der Bundesumweltminister (45) ist der dritte Kandidat für den Chefposten der NRW-CDU. Offen ist aber, ob der voraussichtlich im Oktober gekürte neue Landeschef auch für Rüttgers zum Stellvertreter von Angela Merkel aufrücken wird. © dpa
VOLKER BOUFFIER: Der designierte hessische Ministerpräsident (58) könnte Nachfolger von Koch als CDU-Bundesvize werden. © dpa
STEFAN MAPPUS: Der Regierungschef von Baden-Württemberg (44) gilt als wichtiger Mann in der CDU. Er will sich aber nicht für das Amt des stellvertretenden Parteichefs bewerben. © dpa
STANISLAW TILLICH: Der sächsische Ministerpräsident (51) will seinen Hut als CDU-Vize nicht in den Ring werfen, wird aber immer wieder genannt. © dpa

Henkel räumte aber ein: “Mit dem Erscheinungsbild der christlich- liberalen Koalition kann man nicht zufrieden sein. Es muss sich dringend etwas ändern, damit die Regierung die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen kann“, forderte der 46-Jährige.

Wer Roland Koch und Jürgen Rüttgers als stellvertretende CDU-Vorsitzende ersetzen sollte, werde erst beim Bundesparteitag im November entschieden. Eine wichtige Rolle in der CDU sollten künftig spielen der neue niedersächsische Ministerpräsident David McAllister und sein baden-württembergischer Amtskollege Stefan Mappus, “der auch stärker in der Spitze der Partei vertreten sein sollte“. Der JU-Vorsitzende Philipp Mißfelder solle im Präsidium der Partei bleiben.

dpa

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