Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach den Krawallen in Hamburg

G20-Härtefallfonds hat bislang 51 500 Euro ausgezahlt

Blick auf eine Straße im Hamburger Schanzenviertel nach den Krawallen (Archiv). Foto: Daniel Bockwoldt
+
Blick auf eine Straße im Hamburger Schanzenviertel nach den Krawallen (Archiv). Foto: Daniel Bockwoldt

Hamburg (dpa) - Knapp einen Monat nach dem G20-Gipfel in Hamburg hat der eingerichtete Härtefallfonds für die Opfer der Krawalle erst kleinere Schäden beglichen. Bisher seien 51 500 Euro ausgezahlt worden, teilte die Hamburgische Investitions- und Förderbank mit.

Der von der Stadt und dem Bund aufgelegt Fonds hat ein Volumen von 40 Millionen Euro. Zuvor hatte der Sender NDR 90,3 darüber berichtet.

Bis Ende Juli hätten Privat- und Geschäftsleute ihre Ansprüche geltend machen sollen. Wer seinen Antrag noch nicht gestellt habe, solle dies noch umgehend tun, hieß es.

Bis Donnerstag wurden 45 Gebäudeschäden angezeigt, 72 mal demolierte oder ausgebrannte Fahrzeuge, 23 mal weitere Kleinschäden. Noch nicht abgerechnet sind offenkundig die Großschäden geplünderter Geschäfte sowie die komplett zerstörte Filiale einer Bank auf der Straße Schulterblatt im Schanzenviertel. Allein die Summen hierfür dürften in die Millionen gehen.

Bei den Krawallen am Rande des G20-Gipfels Anfang Juli waren Hunderte Polizisten verletzt worden. Randalierer beschädigten zahlreiche Autos und zerstörten Geschäfte, vor allem in Altona und im Schanzenviertel.

Kommentare