Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Feuergefechte und Brände in Kairo - 13 Tote

+
Oppositionelle Demonstranten bereiten Schutzschilder vor.

Kairo - Die Gewalt in der ägyptischen Hauptstadt nimmt immer krassere Formen an. Es werden Feuergefechte und zahlreiche Brände in mehreren Stadtteilen gemeldet.

Bei den Straßenschlachten zwischen Gegnern und Anhängern des ägyptischen Staatspräsidenten Husni Mubarak ist es am Donnerstagnachmittag in Kairo zu einem heftigen Feuergefecht gekommen. Mindestens ein Mensch wurde davongetragen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Kairo sind bei den Auseinandersetzungen am Donnerstag 13 Menschen getötet und 1200 verletzt worden.

Lesen Sie auch:

Ägypten: Dialog mit Opposition begonnen?

Chaos in Ägypten: Schüsse, Brandsätze, Tote

Aktivisten greifen staatliche Websites an

Ägypten: EU und USA verschärfen Ton

Ministerpräsident entschuldigt sich für Übergriffe

Aus mehreren Teilen der Stadt und aus Vorstädten wurden Brände gemeldet. So stand ein großer Supermarkt in der Nähe der Vorstadt Scheich Sajed in Flammen, wie aus Sicherheitskreisen verlautete. Plünderer drangen in das Gebäude ein. Im Zentrum Kairos brannte ein Gebäude neben einem Luxushotel in Nilnähe. Aus dem Bezirk Schubra nördlich der Innenstadt wurden ebenfalls Brände gemeldet.

Ägypten: Schüsse, Brandsätze, Tote

Ägypten: Schüsse, Brandsätze, Tote

Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Erneut sammeln sich tausende Menschen auf dem Tharir-Platz in Kairo, um gegen ihren Präsidenten Mubarak zu protestieren. Nach dem Freitagsgebet werde noch einmal Zehntausende erwartet. Die Sicherheitslage ist angespannt, es kann erneut zu Gewaltausbrüchen kommen. © ap
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © dpa
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Offenbar haben in Kairo Anhänger von Präsident Husni Mubarak Gegner des Präsidenten beschossen. Vier Menschen sollen durch Schüsse ums Leben gekommen sein © AP
Die Demonstrationen und Proteste eskalieren. © AP
Verletzte Demonstranten in Kairo. © AP
Die Demonstrationen und Proteste eskalieren. © AP
Verletzte Demonstranten in Kairo. © AP
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Auch am Tag nach dem Verzicht des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak auf eine erneute Kandidatur im Herbst gehen wieder Menschen auf die Straßen. Aus den friedlichen Protesten ist inzwischen Gewalt zwischen Mubarak-Gegnern und -Befürwortern geworden. © dpa/ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap
Nicht nur in Kairo, sondern weltweit gehen Millionen Menschen gegen den Präsident Ägyptens Hosni Mubarak auf die Straße. Sie wollen Demokratie. © ap

dapd

Kommentare