Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Syrien

Immer mehr Hinweise auf Chemiewaffen-Einsatz

Brüssel - Frankreich hat immer mehr Hinweise darauf, dass in Syrien auch Chemiewaffen eingesetzt werden. Unklar ist bisher, welche Konsequenzen auf solch einen Chemiewaffen-Einsatz folgen sollten.

„Nach den Informationen, über die wir verfügen, gibt es immer belastbarere Vermutungen, dass örtlich begrenzt Chemiewaffen eingesetzt wurden“, sagte Außenminister Laurent Fabius am Montag am Rande eines Treffens der EU-Außenminister in Brüssel.

„All das muss überprüft werden. Und wir machen das mit anderen Partnern.“ Er nannte keine Einzelheiten. „Und wir stimmen uns mit anderen Partnern darüber ab, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.“ Fabius verließ das EU-Ministertreffen vorzeitig, um in Paris mit den Außenministern der USA und Russlands, John Kerry und Sergej Lawrow, über die für Juni geplante Syrienkonferenz zu sprechen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare