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"Die Sache muss vom Tisch"

Stewens sieht Imageschaden für die CSU

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Christa Stewens

München - Die neue CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Christa Stewens, will die Affäre um die Anstellung von Ehefrauen durch Abgeordnete ihrer Partei rasch aufarbeiten.

 „Ich werde mit allen Betroffenen im Laufe der Woche reden. Die Sache muss vom Tisch“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“ (Montag). „Der Imageschaden ist im Moment sehr groß für die CSU in Bayern.“

Der bisherige CSU-Fraktionschef Georg Schmid war am vergangenen Donnerstag über die üppig entlohnte Beschäftigung seiner Frau als Büro-Mitarbeiterin gestürzt. Außer Schmid hatten zuletzt aber auch noch weitere 16 CSU-Abgeordnete Ehegatten und Kinder angestellt, darunter Kultusminister Ludwig Spaenle. Der Landtag hatte diese Praxis im Jahr 2000 verboten, Altverträge blieben davon unberührt.

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