Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Gehören nicht zu Deutschland"

AfD-Spitzenkandidatin Weidel will Kopftücher verbieten

Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, fordert jetzt auch ein Kopftuchverbot. Foto: Stefan Puchner
+
Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, fordert jetzt auch ein Kopftuchverbot.

Die AfD fordert ein Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst. Der AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, geht das nicht weit genug.

Berlin - Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, fordert neben einem Verbot der Vollverschleierung jetzt auch ein Kopftuchverbot. Mit dem Kopftuch werde die Apartheid von Männern und Frauen zur Schau gestellt, es sei ein absolut sexistisches Symbol, sagte Weidel dem Berliner «Tagesspiegel».

"Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland", erklärte Weidel. Es gehöre daher "aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt. Das sollte gesetzlich festgelegt werden."

Die Vollverschleierung mit Niqab und Burka sollte sogar «überall» verboten und Verstöße mit einer empfindlichen Geldstrafe geahndet werden.

Im Wahlprogramm der AfD heißt es, der Islam "gehört nicht zu Deutschland". Die Partei will im September erstmals in den Bundestag einziehen.

dpa/afp

Kommentare