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Widerliche Chemsex-Praktiken in Wien

Doppelmord bei Sex-Dates: Leiche lag einen Monat in Wohnung von Ekel-Wiener

Bizarrer Sex-Mord in Wien (Symbolbild)
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Bizarrer Sex-Mord in Wien (Symbolbild).

Wien – Ein Mann aus Wien lockte Opfer erst zu bizarren Sex-Treffen in seine Wohnung. Dann spritzte er ihnen Drogen. Zwei Männer starben. Eine Leiche lag rund einen Monat – in einen Müllsack verpackt – unter einem Bett.

Der 52-Jährige aus dem Stadtteil Penzing sitzt seit Herbst 2021 deswegen in U-Haft. Die schweren Vorwürfe der Staatsanwaltschaft lauten: Doppelmord und Raub! Was war genau passiert? Der Wiener soll auf einer Dating-Plattform für Homosexuelle mindestens drei Männer angelockt und dann in seiner Wohnung in der Linzer Straße zu perversen Sex-Dates eingeladen haben. Zur „Luststeigerung“ spritzte er seinen Opfern dann angeblich Liquid Ecstasy in den Körper.

Ein Opfer überlebte die „Drogen-Attacke“ und wurde in seinem Wahn „nur“ ausgeraubt. Zwei weitere „Lover“ starben dagegen qualvoll. Der Vorwurf des Staatsanwaltes: Der 52-Jährige soll durch seine Chemsex-Praktiken den Tod der beiden Männer billigend in Kauf genommen haben.

Ekel-Wiener soll Leiche geschändet haben

Die erste Leiche, die 2021 in der Wohnung des 52-Jährigen gefunden wurde, verbuchten Polizei und zuständige Behörden noch als „normalen“ Drogentoten. Doch dann kam Bewegung in den Fall: Im Herbst meldeten Nachbarn starken Verwesungsgeruch, der aus der Wohnung des 52-Jährigen geströmt sein soll. Die Polizei rückte an – konnte aber zunächst nichts riechen und zog zunächst wieder ab. Ende Oktober ging der Ekel-Wiener schließlich selbst zur Polizei und meldete den zweiten Toten.

Als die Beamten in die Wohnung des 52-Jährigen kam, fanden sie den Toten – einen 43-jährigen Iraker – in einen Müllsack eingewickelt unter dem Bett. Eine Obduktion ergab anschließend, dass die Leiche mindestens dreieinhalb Wochen dort gelegen haben musste und der Mann bereits seit 30. September tot war. Außerdem hatte der 52-Jährige laut einem Bericht von heute.at die Leiche anschließend weiter geschändet. Außerdem soll der 52-Jährige nach dem Tod des Irakers in dessen Wohnung gefahren und sich dort „bedient“ haben. Unter anderem soll er einen Fernseher gestohlen haben.

mw