User verzweifelt

Schock: Diesen Geräten droht sehr bald das WhatsApp-Aus

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WhatsApp entzieht einigen Geräten in den nächsten Monaten den Support.

WhatsApp will bis zum Ende des Jahres bei einigen Nutzern den Stecker ziehen - dann liefert die Applikation keinen Support mehr für bestimmte Geräte.

WhatsApp unterstützt beinahe alle iOS- und Android-Smartphones auf dem Markt. Doch bei einigen älteren Betriebssystemen will der beliebte Messaging-Dienst nun endgültig den Stecker ziehen. Das Unternehmen hat für bestimmte Geräte Fristen gesetzt, an denen der Support endet - begonnen wird damit schon zum Ende des Jahres.

WhatsApp kappt den Support: Besitzer dieser Geräte haben das Nachsehen

Bisher glückliche Besitzer eines Nokia S40 müssen sich zum 31. Dezember 2018 von WhatsApp verabschieden. Dann streicht der Dienst den Support und es können keine Updates mehr empfangen werden.

Zudem ist es nicht mehr möglich mit diesem Gerät ein neues Konto anzulegen. Aber auch andere Geräte sind früher oder später von dem Support-Aus betroffen. Hier ist der Zeitplan den WhatsApp dazu bekannt gegeben hat:

  • Nokia S 40 bis zum 31. Dezember 2018
  • Android Versionen 2.3.7 oder älter bis zum 1. Februar 2020
  • iOS 7 oder älter bis zum 1. Februar 2020

Allerdings weist WhatsApp auch darauf hin, dass einzelne Funktionen schon vor diesen Ablaufdaten abgeschalten werden könnten. Schließlich würde für diese Betriebssysteme nichts mehr entwickelt werden.

WhatsApp unterstützt mein Gerät nicht mehr - was soll ich tun?

Wer eines der betroffenen Geräte besitzt, kann WhatsApp nur dann weiterhin nutzen, wenn eine aktuellere Version des Betriebssystems installiert wird. Ist dies nicht möglich, müssen sich User nach einem neueren Gerät umsehen - allein schon, weil veraltete Betriebssysteme Schwachstellen aufweisen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. (Übrigens: Achtung vor diesem neuem WhatsApp-Kettenbrief - er soll sehr gefährlich sein.)

Was ist eigentlich WhatsApp?

WhatsApp ist eine der meistgenutzten Smartphone-Applikationen: Allein an einem Tag werden damit 60 Milliarden Nachrichten von mittlerweile 1,5 Milliarden Nutzern versendet. Der Instant-Messaging-Dienst wurde 2009 gegründet und löste innerhalb kürzester Zeit die klassische SMS ab. Neben Textnachrichten können allerdings auch Bild-, Video- und Ton-Nachrichten versendet werden. Seit 2014 gehört WhatsApp außerdem zu Facebook. Der Social-Media-Gigant hat die App 2014 für 19 Milliarden Dollar gekauft.

Auch interessant: Dieses WhatsApp-Update wird für einige User ziemlich peinlich enden.

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