Datenschutzgrundverordnung

Schock: WhatsApp auf bestimmten Smartphones bald nicht mehr nutzbar?

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WhatsApp auf dem Firmenhandy - mit dem DSGVO könnte das ein Problem werden.

Verstößt die Messaging-App WhatsApp gegen die neue Datenschutzgrundverordnung? Dann wäre sie ab 25. Mai 2018 auf Firmen-Smartphone nicht mehr zulässig.

Die Datenschutzgrundverordnung soll den Datenschutz EU-weit verbessern. Sie tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Dazu gehört auch, dass der Messagingdienst WhatsApp erst ab 16 Jahren genutzt werden darf. Wie sieht es aber mit dem Einsatz von WhatsApp auf Firmenhandys aus? Darf der Dienst dort genutzt werden?

WhatsApp auf Firmenhandys: Illegal?

Nachdem über WhatsApp nicht selten auch Kundenkontakte gepflegt und Bilder verschickt werden, ist der Dienst laut Experten mit der DSGVO nicht mehr rechtskonform. Die Weitergabe sei "ohne Rechtsgrundlage oder Einwilligung um einen Datenschutzverstoß", so Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, gegenüber der Welt.

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Demnach sollten vor allem auch beispielweise Handwerker darauf achten, wenn es um den Umgang mit Kunden via WhatsApp gehe, wie Hansen erklärte: "Es ist also sehr sinnvoll, sich von Anfang an rechtskonform zu verhalten."

Wenn ein Handwerker also ein Bild von einem Kunden über WhatsApp geschickt bekomme, auf dem das Objekt abgebildet ist, das repariert werden muss, handle es sich um eine Datenübertragung an WhatsApp, "für die der betroffene Kunde jedoch keine Einwilligung erteilt hat", so der Datenschutzexperte des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Markus Pfeifer gegenüber der Welt.

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sca

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