Erschreckendes Video

Vloggerin will lebendigen Oktopus essen: Der startet Gegenangriff

Lianyungang - Was tut man nicht alles für Aufmerksamkeit und Erfolg. Diese junge Chinesin ging aber wohl bei ihrem aktuellen Youtube-Video etwas zu weit. Beim Versuch einen lebendigen Oktopus zu verspeisen, startete das Tier einen Gegenangriff. 

Eine junge, chinesische Vloggerin (begleitet ihr Leben mit einer Kamera) wollte ihre Karriere ankurbeln. Um erfolgreich zu sein, hatte sie eine äußerst zweifelhafte Idee. Ihr Plan war es, einen lebendigen Oktopus zu essen. Dieser Versuch ging jedoch gewaltig schief. 

Dieses Schauspiel verfolgte eine Vielzahl ihrer Follower live auf der chinesischen Kurzfilm-Plattform „Kuaishou“. Als „Seaside Girl Little Seven“ frisch geschminkt das Meerestier verspeisen wollte, setzte der Oktopus zum Gegenangriff an und saugte sich im Gesicht der jungen Chinesin fest. Anstatt das Tier zu verzehren, wurde das Mädchen selbst gebissen. Der lebende Organismus verbiss sich hartnäckig in ihrer Backe.

Vloggerin kämpft mit Oktopus

Mit schmerzverzerrten Gesicht versucht das Mädchen die Saugknöpfe von ihrer Haut zu trennen. Sie gerät in Panik, schreit und zerrt an dem Tier, bis es ihr schließlich gelingt, das Tier von ihrem Gesicht zu entfernen. 

Auf ihrer Wange jedoch bleibt eine kleine Verletzung zurück. Völlig aufgelöst und weinend beendet "Seaside Girl" den Livestream. Mehrere Videos von diesem skurrilen Vorfall verbreiten sich derzeit rasend schnell im Netz.

Tierquälerei?

Dort zeigen sich viele User geschockt. Mehrere Nutzer werfen dem Mädchen Tierquälerei vor und sind fassungslos. "Schade, dass der Oktopus ihr nicht noch viel mehr weh getan hat." und "Mädchen, du hast, was du verdienst! Ich habe kein Verständnis für diese Asiaten, die keinen Respekt vor Lebewesen haben, die sie lebend essen!" sind nur einige Kommentare.

Im Asiatischen Raum ist es nicht ungewöhnlich lebende Meerestiere zu verspeisen. Jedes Jahr im September findet zum Beispiel in Seoul ein kulinarisches Festival zu Ehren des Oktopus statt. Besucher - es kommen rund 70.000 Menschen - können dort mit bloßen Händen Oktopoden fangen oder lernen, wie man diese am besten zerlegt. Und: Neben diversen Oktopus-Spezialitäten kann die Krake auch lebendig gegessen werden.

Quelle: rosenheim24.de

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