Schockfoto im Internet gepostet

Mann überlebt Hai-Attacke - doch dann beginnt der zweite Albtraum

Crystal Beach - Er hat einen Hai-Angriff überlebt und konnte sich mit letzter Kraft retten. Trotzdem kämpft der 42-Jährige nun um sein Leben und ist verzweifelt. Der Grund dafür ist erschütternd.

Eigentlich hatte Blaine Shelton (42) aus Texas (USA) wahnsinniges Glück: Beim Schwimmen am Crystal Beach im US-Bundesstaat Texas wurde der Bauarbeiter von einem Hai angegriffen. Mit letzter Kraft konnte sich Shelton, wie das Nachrichtenmagazin Yahoo 7 news berichtet, ans Ufer retten und um Hilfe rufen.

Zwei-Meter-Hai beißt 42-Jährigen ins Bein

Der Hai hatte ihn erwischt und eine riesige Wunde an seinem linken Bein hinterlassen. Der blutrünstige Angreifer soll zwei Meter groß gewesen sein. Vermutlich hatte ein Bullenhai den US-Amerikaner angegriffen.

Kurz nach dem Vorfall konnte der 42-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen werden. Doch dann quälte den Mann heftige Schmerzen in seinem Bein.

Schock-Diagnose im Krankenhaus

Die Diagnose der Ärzte ist für Shelton ein Schock: Fleischfressende Bakterien haben seine Wunde infiziert. Nun liegt er im Krankenhaus und hofft, dass die Medikamente die heimtückische Entzündung besiegen.

"Ich habe zwar gehört, dass es Bakterien im Wasser gibt, allerdings habe ich das niemals besonders ernst genommen", sagt Blaine Shelton gegenüber Yahoo 7 news. "Aber, um die Wahrheit zu sagen, wenn du einen Kratzer an deinem Arm oder deinem Bein hast, würde ich niemals mehr in das Wasser gehen."

Neben den Schmerzen hat Shelton weitere Sorgen. Der Bauarbeiter kann nicht arbeiten und Geld verdienen. Doch die Kosten für die Behandlung und Medizin summieren sich mittlerweile auf 300.000 US-Dollar (rund 260.000 Euro).

Mann über lebt Hai-Attacke, doch dann nisten sich fleischfressende Bakterien in die Wunde ein.

Ein Foto von seiner Beinwunde hat er deswegen auf der Onlineplattform gofund.me veröffentlicht, um Spenden zu sammeln. Der Anblick ist jedoch nichts für empfindliche Menschen.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa/obs/ARTE/Tec Tec Production (Symbolbild)

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