Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Noch kein Abschalttermin

Musikvideo-Dienst Vevo stellt eigene Plattform ein

Vevo will sich künftig auf die Verbreitung von Videos auf Youtube und anderen Musik-Plattformen konzentrieren. Foto: dpa
+
Vevo will sich künftig auf die Verbreitung von Videos auf Youtube und anderen Musik-Plattformen konzentrieren. Foto: dpa

Vevos Versuch mit Youtube in Konkurrenz zu treten, ist offenbar gescheitert. Das Unternehmen gibt seine eigene Homepage auf und will Musikvideos künftig nur noch über andere Plattformen verbreiten.

New York (dpa/tmn) - Der Musikvideo-Dienst Vevo stellt seine eigene Plattform und die entsprechenden Apps ein. Das von der Musikindustrie unterstützte Angebot war ursprünglich als Alternative zu Youtube gestartet.

Das Unternehmen wolle sich künftig auf die Verbreitung von Videos auf Youtube konzentrieren, teilte das Unternehmen aus New York mit. Außerdem solle das Angebot auf weitere Plattformen ausgedehnt werden.

Wie «Rolling Stone» berichtet, sollen Nutzer eine Möglichkeit bekommen, ihre Playlists beim Umzug von Vevo auf YouTube mitzunehmen. Einen genauen Abschalttermin für die Homepage und die Apps teilte Vevo zunächst nicht mit.

Mitteilung Vevo

Bericht Rolling Stone

Kommentare