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"Es winken 50 Euro pro Stunde" in München

Pfui! Ist das der versauteste Uni-Job-Aushang aller Zeiten?

München - Eine "sportliche, schlanke und mutige Studentin" wird in einem Aushang an einem schwarzen Uni-Brett gesucht. Es winken 50 Euro pro Stunde - für eine ziemlich schlüpfrige Tätigkeit.

Bürojobs. Kellnertätigkeiten. Nachhilfe. Assistenzarbeiten. Die Stellenangebote, die an schwarzen Brettern nach Studentinnen und Studenten suchen, sind vielfältig. Klar, viele sind nun mal knapp bei Kasse. Der Zettel, den eine Twitter-Userin entdeckt hat, sticht dennoch ins Auge. "50,- Euro / Stunde" werden mit dicken Lettern ausgelobt, und der Aushang beginnt mit den Worten "Hallo, ich suche eine sportliche, schlanke und mutige Studentin für kurze Jobs, alle ein bis zwei Wochen für etwa eine Stunde."

An dieser Stelle dürfte mancher schon stutzig werden und denken, dass es eher in die ferkelige Richtung geht. Und vielleicht sogar Gedanken in Richtung Nacktfotos oder gar Prostitution hegen. Aber der Verfasser, der sich als „männlich, freundlich und gebildet“ und Ende 30 bezeichnet und mit „M.“ unterschreibt, hat was ganz anderes im Sinn.

Festhalten! "Deine Aufgabe wäre, z.B. mit mir in einem Café oder einer Wiese (Park etc.) zu sitzen, ein kurzes Kleid und z.B. einen Stringtanga drunter zu tragen und mich während unseres Gesprächs deine Unterwäsche sehen zu lassen oder Ähnliches - mehr nicht."

Mehr nicht? Pfui! Das ist doch schon mehr als nur ein bisschen versaut. Wie eine Rechtfertigung schiebt der Lustmolch nach: „Warum? Abwechslung und etwas Spannung zwischen meinen anstrengenden und stressigen Terminen.“ Ob sich schon jemand für diesen lukrativen, aber moralisch nicht ganz astreinen Job gefunden hat, ist unklar. 

Den kompletten Artikel lesen Sie auf unserem Partnerportal tz.de!

lsl/tz.de

Rubriklistenbild: © Screenshot Twitter

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