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Neue Netflix-Dokumentation

Corinna Schumacher gibt Einblicke in Zeit nach dem Unfall: „Mehr Pech kann man im Leben nicht haben“

31. Deutscher Sportpresseball
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Michael und Corinna Schumacher im Jahr 2012.
  • Felix Graf
    VonFelix Graf
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Nach seinem tragischen Skiunfall ist über das Leben und dem Zustand von Formel-1-Rekordweltmeister wenig bekannt. Jetzt hat Ehefrau Corinna zum ersten Mal seit acht Jahren über den Zustand ihres Mannes gesprochen.

„Es ist ganz klar, dass Michael mir jeden Tag fehlt, und nicht nur mir, die Kinder, die Familie, sein Vater, alle, die um ihn herum sind. Jeder vermisst Michael“, sagt Corinna Schumacher in einer Netflix-Dokumentation über den Kerpener.

In dem Film „Schumacher“, der seit 15. September zu sehen ist, wird der Werdegang von Schuhmacher beschrieben. Auch das Drama um seinen schweren Unfall 2013 wird beleuchtet.

Bei dem Sturz hatte Schumacher ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten, das Leben des Formel-1-Stars hing am seidenen Faden.

„Ich habe nie dem lieben Gott einen Vorwurf gemacht, warum das jetzt passiert ist. Es war einfach richtig Pech. Mehr Pech kann man im Leben nicht haben“, sagt Corinna Schumacher über den Unfall. Kurz vor den Ereignissen in den französischen Alpen habe ihr Mann noch zu ihr gesagt: „Der Schnee ist nicht optimal, wir könnten ja nach Dubai fliegen.“

Über den Zustand von Schumacher wird aber weiterhin geschwiegen. „Wir leben zu Hause zusammen, wir therapieren, wir machen alles, damit es Michael besser geht und gut geht und dass er unseren Familienzusammenhalt auch einfach spürt“, sagt Corinna Schumacher in dem 112 Minuten langen Film. Die Dokumentation enthält auch bisher nicht gezeigte Inhalte aus dem Leben der Familie.

Ziel sei es immer noch, die Privatsphäre des Sport-Superstars zu wahren. „Es ist wichtig, dass er sein Privatleben weiter so genießen kann, so gut, wie es eben geht. Michael hat uns immer beschützt, jetzt beschützen wir Michael“, sagt Corinna Schumacher.

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fgr/dpa

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