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Ureinwohner-Stamm empört

Scharfe Kritik an Meghan und Harry: „Sie sprengen ihren Rasen mit heiligem Wasser“

Harry und Meghan wanderten nach Kalifornien aus.
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Harry und Meghan wanderten nach Kalifornien aus.

Erneut gibt es Ärger bei Meghan und Harry. Nach ihrer Flucht nach Kalifornien und dem berüchtigten Interview mit Oprah Winfrey wurde es zunächst einmal still um das Paar. Nun sehen sich die beiden mit Vorwürfen des Ureinwohner-Stammes der Chumash konfrontiert.

Kalifornien - Kaum wird es still um die britischen Royals, schon marschieren Harry und Meghan auf die nächste Kontroverse zu. Dieses Mal geht es um ihre Luxus-Villa im kalifornischen Montecito. Denn die steht auf Land, das früher dem Ureinwohner-Stamm Barbareno-Chumash gehörte. Die Vorsitzende des Stammes, Eleanor Fishburn (60), erklärte der Bild gegenüber, dass sie die beiden Royals gerne einmal zu einer Ratsversammlung einladen würde, damit sie verstehen, welche Geschichte ihr Grundstück berge. Denn dort fließt der für den Stamm heilige „Hot Spring Creek“ durch, mit dessen Wasser nun die Luxus-Gärten bewässert werden. Die Ureinwohner haben lange keinen Zugang mehr zu dem Fluss. „Sie sprengen ihren Rasen mit heiligem Wasser“, so Fishburn.

Historisch haben die Quellen und der Fluss für die Chumash eine große spirituelle Bedeutung.

Menschliche Überreste nahe des Hauses gefunden

Erst wenige Wochen zuvor wurden bei Bauarbeiten menschliche Überreste nahe des Anwesens von Meghan und Harry gefunden. Diese seien mehrere Jahrhunderte alt und stammen von einem jungen Ureinwohner, berichtete der Sheriff von Santa Barbara nach dem Fund Ende Mai. Nach einer forensischen Untersuchung wurde die Herkunft des Toten bestätigt.

Die Bauarbeiten wurden bis auf Weiteres eingestellt, um sicherzugehen, dass keine weiteren menschlichen Überreste oder kulturelle Güter im Boden verborgen sind. Bis dies sichergestellt wurde, darf nicht weitergebaut werden.

jv

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