Es muss nicht immer teuer sein

Windeln auf dem Prüfstand

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13 Windeln im Test von AllesBeste.de

Windeln sind unerlässlich, wenn man ein Baby hat – über die Jahre gibt man viel Geld dafür aus. Deshalb sollte man sich zweimal überlegen: Nimmt man die teuren Markenprodukte oder tut es auch ein Produkt vom Discounter?

Ein Kind verbraucht bis es trocken ist im Durchschnitt sage und schreibe rund 5000 Windeln. Viele Eltern bleiben während der gesamten Windelphase bei ein und derselben Marke. 

Wenn man mit teuren Windeln wickelt, gibt man bei einem Stückpreis von 28 Cent pro Windel 1400 Euro aus. Bei Discounter-Modellen kann man dagegen schon mit 550 Euro für die komplette Windelphase wegkommen. Aber sind die auch so gut wie die teuren Markenwindeln?

Eine gute Windel soll vor allem saugstark und hautfreundlich sein. Natürlich muss sie auch gut sitzen, da kommt es auf die individuelle Körperform des Babys an. Immer mehr rückt das Thema Umweltbelastung in den Fokus bei der Kaufentscheidung. Denn Windeln produzieren sehr viel Müll. Immer mehr Hersteller bieten daher Biowindeln an oder zumindest Varianten aus nachhaltigen Materialien. Wie alltagstauglich sind solche Windeln?

Windeln im Test

Das Testportal AllesBeste hat 13 neue Windeln im Alltag getestet. Testsieger wurde eine Windel vom Discounter – die Lupilu Soft & Dry von Lidl. In Sachen Saugfähigkeit, Sitz und Hautfreundlichkeit steht sie der allseits beliebten Pampers in nichts nach. Im Gegenteil: Sie war die saugfähigste Windel im Test und überzeugte mit einer weichen Haptik und einem guten Schnitt.

Wer Wert auf Umweltfreundlichkeit legt, greift am besten zu Lillydoo. Im Abo kosten die nachhaltigen Windeln 25 Cent pro Stück – damit liegt man noch über dem Pampers-Preisniveau, tut aber etwas für Mutter Erde.

Alles zum Thema Windeln lesen Sie im ausführlichen Windel-Test von AllesBeste.

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