Überraschung mit Pflichten

Zu Weihnachten lieber Patenschaft statt Haustier verschenken

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Es muss nicht immer das eigene Haustier sein. Auch eine Patenschaft ermöglicht Kindern den vertrauten Umgang mit einem Tier. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Endlich ein eigenes Haustier - oft wünschen sich Kinder nichts sehnlicher zu Weihnachten als einen flauschigen oder gefiederten Freund. Doch die Anschaffung sollte gut überlegt sein. Auch eine Tierpatenschaft kann die Kleinen glücklich machen.

Bonn (dpa/tmn) - Als Überraschungsgeschenk sind Tiere nicht geeignet. Auch wenn der Wunsch noch so groß ist, sollten Familien sich vorab ausführlich über das Tier informieren und es wohlüberlegt kaufen.

Eltern müssen sich außerdem darüber im Klaren sein, dass sie im Zweifel beim Füttern, Spazierengehen oder Reinigen des Käfigs einspringen müssen. Ein Kind kann nie alleine die Verantwortung für ein Haustier tragen, warnt der Deutsche Tierschutzbund.

Eine gute Geschenkalternative ist eine Tierpatenschaft: Dabei engagiert man sich für ein Tier im Tierheim. Eine Patenschaft dauert etwa ein Jahr, die Kosten sind je nach Tierheim und Tier ganz unterschiedlich. Eine Patenschaft für eine Katze geht beispielsweise bei sieben Euro im Monat los. Mit ihr können vor allem Kinder ein Gespür dafür kriegen, wie es ist, ein Tier zu versorgen.

Infos zur Tierpatenschaft

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