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Gute Betreuung

Richtige Tierpension finden: Darauf sollten Halter achten

Eine gute Tierpension erkennt man unter anderem an der ärztlichen Betreuung. Halter sollten vorher klären, wie sie geregelt ist. Foto: Patrick Pleul/Zentralbild/dpa
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Eine gute Tierpension erkennt man unter anderem an der ärztlichen Betreuung. Halter sollten vorher klären, wie sie geregelt ist. Foto: Patrick Pleul/Zentralbild/dpa

Tierpensionen übernehmen für Halter mit Reisewunsch die Betreuung ihrer Hunde oder Katzen. Ob es sich dabei um eine gute Einrichtung handelt, wissen vorher nur die wenigsten. Anhand dieser vier Kriterien kann man das aber schnell herausfinden.

Bonn (dpa/tmn) - Ob kurzer Wochenendtrip oder lange Ferien: Können Katze oder Hund nicht mitkommen, ist eine Tierpension eine Option. Doch woran erkennen Halter eine gute Betreuung? Der Deutsche Tierschutzbund fasst es so zusammen:

- Genügend Betreuer: Als Faustregel sollte sich ein Betreuer um etwa 5 bis 10 Hunde kümmern, bei Katzen sind es im Idealfall nicht mehr als 10 bis 15 Tiere pro Pfleger.

- Auslaufmöglichkeiten: Bei Hunden ist es ideal, wenn sie nicht den ganzen Tag in Einzelboxen gehalten werden, sondern Zugang zu einem Auslauf haben. Wichtig ist auch, dass die Tiere regelmäßig ausgeführt werden. Anhand der Lage der Pension können Halter schon abschätzen, ob Spaziergänge im Wald oder Feld überhaupt möglich sind. Für Katzen sind eher Rückzugsmöglichkeiten entscheidend, da diese Einzelgänger sind.

- Impfungen: Es sollten nur geimpfte Tier aufgenommen werden. Wenn der Betreiber den Halter gar nicht erst fragt, ob sein Tier geimpft ist, ist zu befürchten, dass darauf kein Wert gelegt wird.

- Tierärztliche Betreuung: Halter sollten sich erkundigen, wie dies in Einzelfällen geregelt ist und sich den Namen des Tierarztes nennen lassen.

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