Neuer Trend zur Wiesn?

Hotels voll: Übernachtungen gegen Sex-Dienste

München - Die Hotels in München sind fast alle ausgebucht, ein freies Bett in der Wiesnzeit zu finden - schwierig. Jetzt bieten Nutzer auf dubiosen Portalen Übernachtungen gegen Sex.

Die Notlage vieler Oktoberfestbesucher, fehlende Übernachtungsmöglichkeiten, machen sich derzeit Nutzer dubioser Onlineportale zu nutze.

"Wer hat Lust, uns auf dem Oktoberfest zu treffen? Was danach passiert werden wir dann sehen." So und so ähnlich lesen sich die meisten Inserate, berichtet die tz aus München.

Viele nehmen kein Blatt vor den Mund und geben offen bekannt, was sie sich als erotische Gegenleistung für den Schlafplatz erwarten: Um einen Platz zu erhalten soll man meist Nacktfotos von sich schicken und durchläuft ein mehrstufiges "Bewerbungsverfahren" mit Skype-Runden und "erotischen Kreuzverhören".

Oktoberfest-Tickets gegen Sex

Ein Mann bietet sogar zwei "Karten Oktoberfest" an - offensichtlich gegen Sex. Ob er damit eine Tischreservierung meint oder nur unwissende Touristen anlocken will ist nicht bekannt.

Mehr dazu hier auf tz.de

sse

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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