Aaron Ramsey: Wenn er trifft, stirbt ein Promi

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Aaron Ramsey vom FC Arsenal.

London - Eine unheimliche Serie sorgt derzeit in Fußball-England für Aufsehen. Fast immer wenn Aaron Ramsey vom Spitzenklub FC Arsenal in Tor erzielt, stirbt eine prominente Persönlichkeit.

So geschehen zuletzt am vergangenen Wochenende, als der Mittelfeldspieler des FC Arsenal einen Treffer zum Sieg der "Gunners" gegen den FC Sunderland beisteuerte. Whitney Houstons lebloser Körper wurde nur wenige Stunden nach Ramseys Treffer gefunden.

Zufall? Mit ziemlicher Sicherheit. Aber doch ein ziemlich kurioser. Denn in den vergangenen zwölf Monaten passierte es nun bereits das vierte Mal, dass ein Treffer des 21-jährigen Walisers den Tod eines Promis "zur Folge" hatte.

Kurioses zwischen Himmel und Erde

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Im vergangenen Mai traf Ramsey gegen Manchester United - am nächsten Tag wurde Al-Qaida-Chef Osama bin Laden erschossen. Fünf Monate später netzte er gegen die Tottenham Hotspur ein - drei Tage später verstarb Apple-Gründer Steve Jobs. Im selben Monat knipste Ramsey in der Champions League gegen Olympique Marseille, am nächsten Tag segnete Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi das Zeitliche. Nun also Whitney Houston. Eine gruselige Serie.

Das Beängstigende an Ramseys Todesstatistik: Der walisische Nationalspieler ist nicht gerade für seine Torgefährlichkeit bekannt: Seit 2009 erzielte er in der Premier League nur sechs Tore - zwei davon endeten "tödlich". Diese ausbaufähige Statistik sorgt nun bei so manchem Fan für Unbehagen. Einer schrieb in einem Forum: "Ich habe Angst, dass die Dinge außer Kontrolle geraten, sobald Ramsey anfängt, öfters Tore zu schießen."

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wi

Quelle: rosenheim24.de

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