Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sympathiepunkte sammeln

Nervosität im Vorstellungsgespräch zugeben

Bewerber sollten im Vorstellungsgespräch zu ihrer Nervosität stehen. Die meisten Personaler dürften darauf mit Verständnis reagieren. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
+
Bewerber sollten im Vorstellungsgespräch zu ihrer Nervosität stehen. Die meisten Personaler dürften darauf mit Verständnis reagieren. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Gerade wenn man den Job oder den Ausbildungsplatz unbedingt haben möchte, fällt es schwer, beim Bewerbungsgespräch cool zu bleiben. Klar, die Anspannung ist den meisten Menschen dann auch anzumerken. Offen damit umzugehen, hilft.

Berlin (dpa/tmn) - Wer im Vorstellungsgespräch sehr nervös ist, muss die Aufgeregtheit nicht unterdrücken. Leichter wird die Situation oftmals, wenn Bewerber ihre Nervosität direkt kommunizieren.

«Es ist völlig in Ordnung, als Bewerber aufgeregt zu sein», erklärt Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie in Berlin. «In der Regel wirkt es eher Sympathie mobilisierend, wenn Bewerber offen zugeben, dass sie gerade einen Frosch im Hals haben oder sehr aufgeregt sind.»

Ein guter Personaler gehe darauf ein und mache es dem Bewerber leichter, sich wohlzufühlen. Zum Beispiel, indem er mit Small Talk über das Wetter oder die Anreise das Gespräch in sichere Gewässer lenkt.

Wenn die Nervosität nach den ersten Minuten wieder aufflammt, etwa, weil mehrere Fragen eine echte Herausforderung darstellen, gilt: die Aufgeregtheit einfach noch mal zur Sprache bringen, das allein wirke oft schon sehr entlastend - und dann zur Normalität zurückkehren.

Webauftritt Jürgen Hesse

Kommentare