Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zusatzbelastung

Nebenjob wirkt sich im Studium nicht negativ auf Noten aus

Wer neben dem Studium einen Job ausübt, macht seinen Abschluss meist etwas später. Auf die Noten hat es jedoch kaum eine Auswirkung. Foto: Mascha Brichta
+
Wer neben dem Studium einen Job ausübt, macht seinen Abschluss meist etwas später. Auf die Noten hat es jedoch kaum eine Auswirkung. Foto: Mascha Brichta

Viele junge Menschen müssen neben dem Studium arbeiten. Eine neue Studie zeigt: Negativ wirkt sich die Beschäftigung nicht aus - jedenfalls nicht auf die Noten.

Berlin (dpa/tmn) - Bachelor-Studierende mit Nebenjob haben im Durchschnitt kaum schlechtere Abschlussnoten als ihre Kommilitonen ohne Job. Allerdings brauchen sie für ihr Studium etwas länger.

Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Wer während seines dreijährigen Studiums etwa acht Stunden pro Woche jobbt, hat demnach am Ende eine um 0,06 Punkte schlechtere Note und braucht etwa zwei Monate länger für das Studium.

Dass sich ein Nebenjob kaum auf die Abschlussnote auswirkt, könnte daran liegen, dass Studierende mit Job länger studieren, um trotz der Zusatzbelastung gut abzuschneiden, vermutet das DIW. Rund die Hälfte aller Bachelor-Studenten arbeitet am Ende des zweiten Studienjahres. Gemessen an der Studienzeit beträgt der Umfang des Nebenjobs etwa ein Fünftel. Für die Studie hat sich das DIW den Studienverlauf von knapp 8000 Bachelor-Studierenden angesehen. Grundlage waren Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS).

Pressemitteilung DIW

Kommentare