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"Cheerio"

Die Kündigung dieser schottischen Putzhilfe hat sich gewaschen

Manchmal möchte man dem Chef so richtig die Meinung geigen – eine schottische Putzhilfe hat genau das getan: Ihr Kündigungsschreiben begeistert das Netz.

Dem Chef die Meinung zu sagen, trauen sich nur die wenigsten – zu groß ist die Angst, den Job zu verlieren. Doch wenn man diesen eh nicht mehr haben will, fühlen sich einige Arbeitnehmer befreit, ihre Meinung kundzutun. So erging es auch der schottischen Putzhilfe Marlene, der ihre Arbeit offensichtlich so richtig auf die Nerven ging.

Schluss mit lustig: Schottin kündigt mit ehrlichem Schreiben

Die ältere Dame setzte für ihren Chef folgendes Kündigungsschreiben auf: "Sehr geehrter Herr Mac Gilivray, der Job ist das Letzte und ich kündige. Nach dem 30. Juni komme ich nicht mehr. Ich kann es kaum erwarten. Viel Glück bei der Suche nach einem anderen Blöden, der hier putzt. Cheerio."

Ihre Enkelin Kaitlyn postete das Schreiben auf Twitter und nun wird die Großmama im Netz gefeiert: "Das 'Yee ha' am Ende muss man einfach lieben," meint ein User amüsiert. Ein weiterer musste aufgrund der Kündigung "laut lachen." Für andere ist sie sogar "die Heldin, die wir brauchten." Der Tweet hat inzwischen über 52.000 Likes gesammelt und wurde rund 12.600 mal geteilt.

Kündigungsschreiben: Echt oder fake?

Allerdings herrscht auch Skepsis gegenüber dem Post. Manche Nutzer halten ihn für ein Fake der Enkelin, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Tatsächlich berichteten mehrere schottische Medien davon, doch einen Beweis, dass sich die Sache wirklich so zugetragen hat, gibt es noch nicht.

Grundsätzlich müssen Sie bei einer groben Beleidigung Ihres Chefs mit einer Kündigung rechnen. Falls Sie selbst mit dem Gedanken spielen Ihren Arbeitsplatz aufzugeben, finden Sie hier Antworten auf alle Fragen zum Thema Kündigung.

Von Franziska Kaindl

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Platz 10: Mathematiker © pixabay
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