Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bewegung im Beruf

Dem Herz zuliebe häufiger raus aus dem Bürostuhl

Wer im Büro arbeitet, sollte so oft wie möglich aufstehen und sich bewegen. Foto: Monique Wuestenhagen
+
Wer im Büro arbeitet, sollte so oft wie möglich aufstehen und sich bewegen. Foto: Monique Wuestenhagen

Wer den ganzen Tag auf dem Bürostuhl klebt, schadet nicht nur seinem Rücken sondern langfristig auch den Blutgefäßen. Jeder kleine Gang zählt, um die Gefahr eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles zu mindern.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Dass es nicht gesund ist, täglich stundenlang zu sitzen - das ist jedem Büroarbeiter wohl bewusst. Meist denkt man an Rückenschmerzen. Doch durch dieses stundenlange, inaktive Sitzen erhöht sich auch das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck.

Und damit wird letztlich die Gefahr für einen Herzinfarkt und andere Herzkrankheiten höher, wie die Deutsche Herzstiftung mitteilt. Die gute Nachricht ist: Vorbeugen lässt sich mit Bewegung. Ein zehnminütiger, zügiger Spaziergang mit Kollegen in der Mittagspause lässt sich meist problemlos in den Berufsalltag integrieren.

«Jeder Schritt zählt», betonen die Experten. Wer viel sitzt, sollte auch bei der Arbeit immer wieder aufstehen, etwa zum Telefonieren.

Täglich aktiv sein, lautet der Rat. Schon zehn Minuten gezielte Bewegung haben laut den Experten positive Gesundheitseffekte. Sie weisen darauf hin, dass Bewegung die Entstehung und das Fortschreiten von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) bremsen kann. Dauerhaft führe Arteriosklerose zu Durchblutungsstörungen. Herzinfarkte und Schlaganfälle seien die Folge, wenn Gefäße vollständig verstopft sind.

Es gibt neben Bewegungsmangel viele weitere Risikofaktoren für Gefäßverkalkungen, darunter Rauchen und Stress, allerdings auch nicht beeinflussbare Faktoren wie das Alter und erbliche Vorbelastungen.

Tipps der Deutschen Herzstiftung

Kommentare